
Inklusionsberatung im Projekt „Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement“
Die Inklusionsberatung im Projekt „Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement“ unter dem Motto „Kiez inklusiv! leben“ wird vom VskA Berlin (Verband für sozial-kulturelle Arbeit e.V. – Landesverband Berlin) umgesetzt. Das Beratungsangebot befindet sich derzeit im Aufbau.

Unsere Zielgruppe
Das Angebot richtet sich an Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen sowie deren Familien und Angehörige.
Unsere Aufgaben
- Auf persönlicher Ebene:
Gemeinsam wird geschaut, welche Angebote es in der Nachbarschaft gibt und wie diese besser zugänglich werden können. Wir unterstützen dabei, Teilhabe im Alltag zu stärken – durch individuelle Beratung, Empowerment und die Förderung von Autonomie und Selbstbestimmung.
- Auf struktureller Ebene:
Gleichzeitig geht es darum, Barrieren im Kiez zu erkennen und den Zugang zu Angeboten zu verbessern. Dafür werden örtliche Strukturen analysiert, Teilhabebarrieren ermittelt und gemeinsam mit Akteur:innen aus dem Sozialraum konkrete Maßnahmen zu deren Abbau erarbeitet.
Unsere Methoden und Angebote
Die Beratung ist persönlich und kostenlos. Eine Dolmetschung in Gebärdensprache ist auf Anfrage möglich. Wir sind vernetzt mit Einrichtungen, Vereinen und Initiativen im Kiez und arbeiten eng mit lokalen Netzwerken und Gremien zusammen. Durch Kiezbegehungen, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen tragen wir zur Bewusstseinsbildung für ein inklusives Gemeinwesen bei.
Weitere Informationen, Aktionen und Veranstaltungen folgen mit der Zeit.
Wir halten Euch auf dem Laufenden! Meldet Euch gerne bei uns!
Ansprechperson im Kreativhaus
Michael Herrmann (er/ihm)
Projektmitarbeiter
E-Mail: m.herrmann@vska.de
Mobil: 0155 – 65 91 32 80
Infos zum Projekt findet Ihr unter: www.kiez-inklusiv-leben.de
„Kiez inklusiv! leben“ ist das Motto des Projektes „Teilhabeorientiertes Sozialraummanagement“. Es wird umgesetzt vom VskA Berlin in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Soziales (SenASGIVA). Gefördert aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds Plus) und des Landes Berlin.
