Stadtteilkoordinationen im KREATIVHAUS

Bei Themen, die den Kiez bewegen oder bei Fragen zur nachbarschaftlichen Entwicklung sind die Stadtteilkoordinationen die richtigen Ansprechpersonen. Ziel der Stadtteilkoordination ist es, Menschen im Kiez zu aktivieren, zu beteiligen, zu vernetzen und bei der Umsetzung ihrer Interessen zu unterstützen. In einer Brückenfunktion fördert die Stadtteilkoordination den Austausch zwischen Anwohnerinnen und dem Bezirksamt.

Unsere Zielgruppe

Die „Stadtteilkoordination Alexanderplatz“ und die „Stadtteilkoordination Regierungsviertel“ sind Ansprechpersonen für alle Menschen im Berliner Zentrum (zwischen Potsdamer Platz, Hauptbahnhof, Rosenthaler Platz, Ostbahnhof, Kochstraße).

Alle Infos von den Stadtteilkoordination findest du auf deren eigenen Website

Unsere Aufgaben

  • Aktuelle Themen vor Ort aufgreifen und in die Verwaltung tragen
  • Informationen aus der Verwaltung an die Anwohner*innen weiterleiten
  • Engagierte Bürger*innen und Initiativen unterstützen
  • Anwohner*innen die Möglichkeit geben, ihr Wohnumfeld mitzugestalten
  • Aufbau von sozialen Netzwerken und Nachbarschaften fördern
  • Das soziale Miteinander durch die Bereitstellung von Austausch- und Kontaktmöglichkeiten unterstützen
  • Unterstützung bei der Gründung von Interessengruppen und Bürgerinitiativen

Unsere Methoden und Angebote

  • Organisation und Durchführung von Aktionen, Veranstaltungen, Workshops und Vernetzungstreffen
  • Durchführung von Bedarfserfassungen
  • Beteiligung an Bürger*innenbeteiligungsverfahren
  • Beteiligung an Nachbarschaftsfesten

Ansprechpersonen:

Stadtteilkoordination Alexanderplatz

Dr. Sylvia Euler
Telefon: 0176 21 88 35 54
Mail: stk-alexanderplatz@berlin.de

Stadtteilkoordination Regierungsviertel

Max Söding
Telefon: 0173 295 70 26
Mail: stk-regierungsviertel@berlin.de

Anschrift:

Stadtteilkoordination Alexanderplatz oder Stadtteilkoordination Regierungsviertel
im Stadtteilzentrum KREATIVHAUS
Fischerinsel 3
10179 Berlin

Unsere Förderer:

Die Stadtteilkoordination wird vom Bezirksamt Berlin-Mitte gefördert.