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Yassin Musharbash kommt in das KREATIVHAUS, um sein neues Buch “Russische Botschaften” vorzustellen und sich mit Gästen auszutauschen.

In seinem dritten Thriller betrachtet der Autor hochaktuell einerseits Fake News, deren Quellen und deren machtvolle Wirkung und andererseits Printmedien, dort tätige Journalist*innen, deren Konkurrenzen und die Schwierigkeiten, dennoch zusammenzuarbeiten. Der spannende Plot spielt in Berlin, der ewigen Hauptstadt der Spione.

Das Gespräch mit Yassin Musharbash moderiert Literaturliebhaberin Barbara Tennstedt, langjährige Geschäftsführerin und heutiges Vorstandsmitglied des FiPP e.V. – Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis und Träger vom KREATIVHAUS.

Für Presse:
Bitte melden Sie sich für die Lesung unter Telefon: (030) 238 09 13 oder per E-Mail: kontakt@kreativhaus-tpz.de an, die Plätze sind aufgrund der Hygienebestimmungen begrenzt.

Für Besucher*innen:
Bitte buchen Sie Ihre Karten unter Telefon: (030) 238 09 13
oder per E-Mail: kontakt@kreativhaus-tpz.de,
die Plätze sind aufgrund der Hygienebestimmungen begrenzt.
Die Karten kosten 5,- € und können vorab im Haus erworben werden oder am Abend der Lesung bis 18.15 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden.

Die Veranstaltung findet in der Probebühne oder bei spätsommerlichem Wetter auf der Baumhauswiese statt. Für unsere Besucher*innen stellen wir ein Getränkeangebot bereit.

Es gelten die aktuellen Hygieneregeln. Am Einlass ist ein Nachweis – getestet, geimpft oder genesen – erforderlich.

Weitere Informationen zum Autor:
Yassin Musharbash, Jahrgang 1975, hat jordanische und deutsche Vorfahren. Er ist stellvertretender Leiter des Ressorts Investigative Recherche und Daten von ZEIT und ZEIT ONLINE. Seine thematischen Schwerpunkte sind seit vielen Jahren insbesondere die Bereiche Terrorismus, Innere Sicherheit und Geheimdienste, Dschihadismus und Islamismus sowie Nahost. Das Thrillerschreiben hat er bei John le Carré gelernt, für den er als Rechercheur tätig war. Er nutzt seine eigenen Politthriller als Möglichkeit, die Fragen, die bei seiner journalistischen Tätigkeit übrigbleiben, in einem anderen Gewand aufzugreifen. 2006 erschien Musharbashs Sachbuch „Die neue Al-Qaida. Innenansichten eines lernenden Terrornetzwerks“, 2011 sein Thriller »Radikal« und 2017 »Jenseits«.

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