Zwei Modelle, ein Name

„Mehrgenerationenhaus“ – Begegnungsstätte und Wohnform
Podiumsdiskussion am 29. März 2010 im KREATIVHAUS Berlin
Seit drei Jahren ist das KREATIVHAUS in Berlin Mitte ein „Mehrgenerationenhaus“ im Aktionsprogramm der Bundesregierung. Aus diesem Anlass findet dort am 29. März 2010 von 17.30 bis 19.30 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zwei Modelle, ein Name: Mehrgenerationenhaus – Begegnungsstätte und Wohnform“ statt.
In der Veranstaltung werden verschiedene Modelle generationenübergreifenden Miteinanders vorgestellt, die sich vor dem Hintergrund des demographischen Wandels in den letzten Jahren entwickelt haben, und lässt deren Planer und Macher zu Wort kommen. Das Spektrum reicht von offenen Tagestreffpunkten über intergenerative Projekte bis hin zu gemeinschaftlichen Wohnformen.
Gedanken und Erfahrungen äußern:
- Dr. Eva Högl, MdB,
- Stephan von Dassel, Bezirksstadtrat für Soziales und Bürgerdienste,
- Ingrid Stahmer, Senatorin und Stadträtin a.D.,
- Prof. Barbara John, Vorsitzende des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbands Berlin,
- Constance Cremer, Netzwerkagentur GenerationenWohnen,
- Helga Brendel, Arbeitskreis Wohnprojekte in Berlin
und Aktive aus dem Mehrgenerationenhaus.
Im Rahmen der Veranstaltung gibt Jörg-Otto Spiller, MdB und Bezirksbürgermeister a.D., seine Patenschaft für das Mehrgenerationenhaus KREATIVHAUS an Dr. Eva Högl, MdB weiter.
Die Podiumsdiskussion bietet Informationen für alle, die sich für neue Wohn- und Begegnungsformen interessieren.
Zur Sprache kommen Themen wie Herausforderungen und Chancen des demographischen Wandels, alternative Wohnformen im Alter und Möglichkeiten und Grenzen intergenerativer Arbeit.





