Prominenter Besuch im KREATIVHAUS

Das KREATIVHAUS ist als erstes Berliner Mehrgenerationenhaus ausgezeichnet!

Zur Verleihung der Mehrgenerationenhaus-Plakette hatte sich im KREATIVHAUS auf der Fischerinsel eine illustre Schar von Prominenten und Politikern als Paten eingefunden.

Neben der Schauspielerin und Musikerin Jasmin Tabatabai, der Vorsitzenden des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin Prof. Barbara John, dem Theaterpädagogen Prof. Dr. Gerd Koch und dem Journalisten Ulli Zelle vom RBB besuchten uns auch die Bundestagsabgeordneten Jörg-Otto Spiller (SPD) und Wolfgang Wieland (Bündnis 90/Grüne) und der Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke (SPD). Die Redner und Paten bekannten ihre Sympathie mit dem Gedanken des intergenerativen Miteinanders und freuten sich zusammen mit unserer Geschäftsführerin, Angela Gärtner, und dem jüngsten und ältesten Mitglied aus der KREATIVHAUS-„Familie“, Kim Meißner und Jonny Markschiess-van Trix, über die Auszeichnung, die die Vertreter des Bundes vor über 200 Gästen schließlich übergaben.

Nach Ende des offiziellen Programms zeigten die Projekte und Aktionsgruppen aus dem einzigen Theaterpädagogischen Zentrum Berlins noch die bereits bestehende Vielfalt der Dienstleistungen und Mitmach-Angebote des Hauses, die schon seit jeher viel Wert auf das Miteinander der Generationen legen.

Wir möchten uns auch an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bei all unseren PatInnen und Gästen, bei den KünstlerInnen, TänzerInnen, Artisten, Sprayern, SchauspielerInnen, Spendern und sonstigen UnterstützerInnen, Gratulanten, Sympathisanten, KursteilnehmerInnen und unseren MitarbeiterInnen und den Menschen in unseren Projektgruppen für Ihre Zuneigung, Kraft und Hilfe bedanken.

Das KREATIVHAUS ist das erste von zunächst vier Berliner Mehrgenerationenhäusern, das sich mit dieser Auszeichnung schmückt.

Das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser wurde von Familienministerin Ursula von der Leyen ins Leben gerufen und soll über seine Laufzeit von fünf Jahren „private und freiwillige Initiativen mit staatlichen Leistungen“ verbinden.

Unterstützt werden damit Orte wie das KREATIVHAUS, an denen sich tagtäglich Menschen jedes Lebensalters begegnen. Dort werden dann deren unterschiedliche Potentiale und Erfahrungsschätze genutzt: das freiwillige bürgerschaftliche Engagement wird gebündelt, familiennahe und Generationen übergreifende Dienstleistungen entstehen, Jung hilft Alt, Alt steht Jung bei und alle unterstützen sich gegenseitig. (Februar 2007)