Halt bloß nicht die Klappe!

Halt bloß nicht die Klappe!    

Sprachförderung durch das Spiel mit Klappmaul-Puppen

Wie kann eine Klappmaul-Puppe die Sprachförderarbeit beim einzelnen Kind oder in der Gruppe unterstützen? Die optisch attraktiven Puppen eignen sich ideal zur Kontaktaufnahme, besonders bei sehr zurückhaltenden Kindern. Sie bieten den Kindern Identifikationsmöglichkeiten und können ein Spielbild sein.

Mit Hilfe einer professionellen Puppenspielerin erlernen die Teilnehmer/-innen die Grundlagen von Techniken des Klappmaul-Puppenspiels. Mittels Improvisationen werden die Puppen zum Leben erweckt, ihre individuelle Bewegungsart und ihr eigener Charakter werden erspielt. Auch ihre ganz spezielle Stimme und Sprechweise werden gefunden. Weiterhin werden Möglichkeiten erprobt, wie diese Puppen-Persönlichkeiten im pädagogischen Alltag mit den unterschiedlichen Altersgruppen zur Sprachförderung eingesetzt werden können. Schwerpunkt dabei ist der alltagsorientierte, situative Ansatz.

Dozentinnen: Astrid Schulze, Gabriela Trentin (Erziehungswissenschaftlerin/Puppenspielerin)

Termin: 19./20.04.2012  
Kurs-Nr.: 8509
Umfang: 14 Std. (2 x 7 Std.)
Uhrzeit: 9.00 – 16.00 Uhr
Kosten: 65,– €, erm. 60,– €

 

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