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KRASS

Hintergrundinformationen über KRASS, das Jugendtheater mit Bewegung, Musik und Sprache
Proben: donnerstags, 18:00 bis 21:00 

KRASS-LogoDie Theatergruppe existiert seit 1995 und richtet sich an Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren.
Ansatz der Arbeit ist das Erspielen von frei erfundenen Vorlagen bzw. die Arbeit mit literarischen Texten mittels der Methoden des Improvisationstheaters.
In den letzten beiden Jahren lag der inhaltliche Schwerpunkt auf Körperarbeit zu Musik und Geräuschen.

Zur Teilnahme an Proben und Aufführungen von KRASS sind Menschen von 16 bis 22 herzlich eingeladen.
Mehr dazu hier.

Jugendtheater KRASS. Schneiders BüroDie Jugendtheatergruppe hatte 2005 die Charakterstudie "Schneiders Büro" zur Aufführung gebracht, an der seit September 2004 geprobt wurde.
Eingebettet in den Rahmen eines Großraumbüros eröffneten sich dem Zuschauer sechs Charaktere, die in einem Beziehungsgeflecht zueinander standen bzw. "saßen" .
Der beliebteste Platz, der Korbsessel des Herrn Schneider wurde zum Beichtstuhl für Geständnisse und Gegenstand der kleinen Machtkämpfe im Mikrokosmos Büro.
Als roter Faden zog sich eine schwermütige Stimmung mit philosophischen Zitaten des Hilfsbuchhalters Soarez aus Fernando Pessoas "Buch der Unruhe" durch das Stück, die mittels rhythmischer Elemente und absurder Szenen gebrochen wurde.
Statt Programmheft wurden die Darstellerinnen in einem im Stück integrierten Video den Zuschauern "näher gebracht".
Schneiders Büro wurde von Juni - September 2005 viermal im KREATIVHAUS präsentiert.

Jugendtheater KRASS. "Glasklar"2006 hat die Theatergruppe KRASS die Szenencollage "Glasklar" zur Aufführung gebracht.
Das eigenwillige Material Glas in verschiedenen Varianten (Flaschen, flächige Elemente, Fenster, Steinchen) wurde genutzt, um sich über Improvisation den Objekten anzunähern und die Spiel- und Verwandlungsmöglichkeiten auszuloten.
Der ästhetische Charakter des Materials wurde herausgearbeitet bzw. durch das Spiel hervorgehoben, seine Transparenz und Schärfe, der eigene Klang, aber auch die Grenzen.
Eingebettet in dieses Spiel mit Objekten waren Texte, Gedichte und bildhafte Aussagen aus Erzählungen und Märchen eine zweite Ebene, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Die daraus entstandenen einzelnen Szenen wurden wie Splitter zu einer Collage zusammengefügt, deren Inhalt sich um Bekenntnisse, Geständnisse und Ansichten zu Durchschaubarkeit, Zerbrechlichkeit und Klarheit des Materials Glas ranken.
Jugendtheater KRASS. "Glasklar"Das Ergebnis der wöchentlichen Proben war zur Premiere im Juni 2006 im KREATIVHAUS zu sehen.
Insgesamt wurden 5 Vorstellungen bis September präsentiert.

"Das gelbe Sofa" war der Arbeitstitel der Gruppe für 2007.  Darin griff  KRASS auf Minidramen und Einakter des 20. Jahrhunderts zurück.
Die Handlung in den Stücken ist von den verschiedenen Autoren nur skizzenartig umrissen und liess viel Raum für eigene Improvisationen und eine theatrale Auslegung.
Die Figuren und der entsprechende Text für die einzelnen Szenen wurde gemeinsam erarbeitet, jede Spielerin fand so ihren Platz im Stück.
Einzig ziemlich sperrig wirkende weiße Steppmatten fanden sich verwandelt in jeder Szene wieder, mal als Yogateppich, mal als Nähutensil oder mantelartiger Überwurf.
Mit diesem sehr reduzierten Spiel um ein Objekt setzte KRASS einen Stil fort, der in nahezu allen Produktionen zu finden ist.
"Das gelbe Sofa" wurde nach 4 monatiger Probezeit Anfang 2007 als Werkschau im KREATIVHAUS präsentiert.

Im Frühjahr 2008 brachte die Gruppe dann ihre Performance „lebensMITTEL“ beim Performance-Festival „unart“ im Maxim Gorki Theater zur Aufführung.

Szenenfoto aus der KRASS-Inszenierung Kopi Luwak; Foto: KREATIVHAUS ArchivIm Herbst 2008 sortierte sich die Gruppe dann neu.
Unter der neuen Leitung des Theaterpädagogen Philipp Mayer wagte sie sich in bisher ungewohntes Terrain. Es sollte ein Stück nach literarischer Vorlage geprobt werden.

Nach 10-monatiger intensiver Probenarbeit fand dann im Sommer 2009 die Premiere zu „Kopi Luwak und Gras - von Trugbildern, Schicksalen und der Suche nach dem Glück“ statt.
Dieses Stück wurde dann bis zum Herbst mehrmals in der ausverkauften Probebühne aufgeführt.

Momentan bereitet sich die Gruppe auf die 2. Lange Nacht der Opern und Theater am 10. April 2010 vor, an der sich in diesem Jahr auch das KREATIVHAUS erstmalig beteiligt.
Hier werden drei Theatergruppen (BZT, Bewegtes Theater und KRASS) ihre Interpretationen zu Shakespeares „Romeo und Julia“ zeigen.

KRASS wurde von Susann Tamoszus (Spiel- und Theaterpädagogin) angeleitet und wurde dann von Ulrike Taube (Theaterpädogin, Kommunikationswissenschaftlerin) betreut.
Seit Herbst 2008 ist Philipp Mayer (Theaterpädagoge) der neue Leiter der Gruppe. Neben seiner Arbeit mit KRASS gehörte Phillip Mayer auch zum Team der Theater- und Musicalschule APPLAUS.

Wertebildung in Familien

Das Mehrgenerationenhaus KREATIVHAUS ist Best-Practice-Standort Berlin im bundesweiten Praxisprojekt „Wertebildung in Familien“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz.

Welche Werte sind uns im Alltag wichtig, nach welchen Werten handeln wir? Welche Werte wollen wir Kindern mit auf den Lebensweg geben? Mit diesen und ähnlichen Fragen setzen wir uns praxisnah in wertesensibilisierenden pädagogischen Angeboten und Weiterbildungen auseinander.

 

 Gefördert vom      in Kooperation mit  

 

 

Hans-Jürgen Redlich

Hans-Jürgen RedlichHans-Jürgen Redlich (Dipl. Designer FH)

Studium Elektrotechnik (Bundeswehr-FH Darmstadt)
Studium Kommunikationsdesign (FH Würzburg)
Gründer / Mitinhaber eines Grafik- und Werbestudios in Würzburg
Ab 1986 angestellt als Marketingleiter in zwei bundesweiten
Finanz-Dienstleistungsunternehmen in Würzburg und ab 1994 in Hamburg
seit 1996 selbständig als Berater für Marketing, Werbung, visuelle
Kommunikation (ab 2002 in Berlin)
seit 1985 freiberuflich tätig als Designer im Bereich Leuchtendesign: www.lichtreiz.com
von Mitte 2007 bis 2011  im KREATIVHAUS als Bereichsleiter Marketing / PR und Redaktionsleitung SpreeBlitz

Parallelwelten

Ein Spiel um die lebendige Erinnerung an die Berliner Mauer

Jugendliche werden in Berlin auch heute, 20 Jahre nach dem Fall der Mauer, täglich mit den Spuren der Teilung konfrontiert, ohne sie deuten zu können.

SchülerInnen der "Weiterführenden Evangelischen Schule Berlin Zentrum" haben seit April 2009 im Rahmen des Jugendprogramms Zeitensprünge der Stiftung Demokratische Jugend während ihrer klassenübergreifenden Projektarbeitszeit unter der Leitung des Kulturpädagogen Frank Schikore das Spiel "Parallelwelten" entwickelt.

Mit der entstandenen Schatzsuche wollen die Zeitenspringer andere Jugendliche auf eine Zeitreise durch die Mitte Berlins schicken.
Die Mitspielenden sollen mit den BewohnerInnen in Kontakt treten und über versteckte Hinweise und zu lösende Rätsel Informationen zur Geschichte des Mauerbaus, der DDR, West-Berlins und der Wiedervereinigung erhalten.

Teilnahme an der Schatzsuche:
Schulklassen, Familien und interessierte Jugendliche können Elemente des, von den Zeitenspringern im Projekt „Parallelwelten“ entwickelten Zeitreisespiels als Schatzsuche auf einem historischen Stadtspaziergang kennen lernen.

Mütter gestalten ihren Raum

„Mütter gestalten ihren Raum“
ist ein Angebot für Mütter mit kleinen Kindern im Heinrich-Heine-Viertel.

Wir laden Euch mit einem kostenlosen Rahmenprogramm ein, bei uns anzukommen, loszulassen und loszulegen.

Ziel ist es, auf der Basis Eurer Bedürfnisse Gelegenheiten für die persönliche Weiterentwicklung zu gestalten.

Wir Projektleiterinnen sind selber Mütter mit multikulturellem Hintergrund und reicher Erfahrung im Auf und Ab der Lebensphasen.
 

Rüdiger Bräuß

Dipl.-Sozialpädagoge und Sozialkünstler
Langjährige Tätigkeit in der Jugendbildungsberatung, sozialpädagogischen Einzelbegleitung und in der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Auszeichnungen: keine
Veröffentlichungen: bisher keine

Wohnort: halbe Treppe Neukölln
Sprachen:
Englisch
Sport: Joggen, Tai Chi
Kunst: Malen, Photographieren, Schreiben
Instrumente: Gitarre
Tiere:
halber Hund
Liebt: Musik, das Meer, Mythen, Steine, Cafés
Hasst:
Falschheit, Oberflächlichkeit, Chauvis, die eigenen Leichen im Keller

Kritischer Blick und unverbesserlicher Romantiker

Rüdiger Bräuß war Mitglied im Ensemble Theater und Geschichten, er spielte die Rolle des Doc Porter in der Inszenierung "Von Leichen im Keller und anderen Schwierigkeiten".

MauerSegler 2009 - Kulturpädagogische Projekttage zur Geschichte der Berliner Mauer

MauerSegler LogoEin Projekt zur politischen Bildung für SchülerInnen der 7. – 12. Klassen

Wir befinden uns mitten in einem Aushandlungsprozess, was die DDR war und was von ihr erinnert werden sollte.
Nach wie vor stehen sich sehr widersprüchliche Positionen gegenüber.
Unter diesen Umständen ist es für Jugendliche nicht leicht, eine kongruente Vorstellung von der Geschichte zu entwickeln, die sich naturgemäß aus vielen unterschiedlichen Geschichten zusammensetzt.
Wenn darüber hinaus das noch immer problematische Zusammenwachsen alter und neuer Länder der Bundesrepublik erfolgreich sein soll, ist – gerade für junge Menschen – nicht nur der Blick nach vorn, sondern auch der Blick zurück wichtig.

Die Organisatoren des Projektes MauerSegler haben sich zum Ziel gesetzt, Jugendlichen einen Faden in die Hand zu legen, an dem sie sich im Anschluss an das Projekt selbständig vorantasten können, um sich ein komplexes Verständnis von der Teilung Deutschlands und seiner Hauptstadt zu verschaffen.

R. Schaupp

"Jongleur de la systèmes de gestion de contenu".
Oder CMS-Dompteur dieser und anderer Websites. Kann aber leider kein Französisch.
Dafür polnisch, englisch und un peu russisch.
Wenn's sein muss auch HTML 3.2, aber das wirklich nur im alleräußersten Notfall. ;)

Hat das erste "Publishing im World Wide Web"-Seminar für werdende Diplom-Medienberater an der TU-Berlin in den Pionierjahren 1995/96 für 60 Studierende mit ca. 25 online gegangenen Firmen-Websites abgehalten
Unter den Kunden damals waren so illustre Namen wie n-tv, Grieneisen, snafu, Wintergarten, DEAG Deutsche Entertainment AG, thatchers uva.

Matthias Warncke

Matthias Warncke übernahm die Leitung des Projekts „Theater und Geschichten“ als Nachfolger von Monika Holtmann.
Er spielte in dem Theaterstück „Montags bei Bulettenelse“ den Marineholger und bei der Theater- und Mitspielaktion „Pocchinos abenteuerliche Suche nach dem Wasser“ den Dorfpolizisten sowie die allegorische Figur der Arbeit. Hierfür gestaltete er auch das Wechsel-Diorama. Im Theaterstück „Von Leichen im Keller und anderen Schwierigkeiten“ spielte er den Rechtsanwalt Barnette Lloyd und im Sommerferienprogramm "Auf den Spuren von Charles Darwin" die Titelrolle.

Desweiteren arbeitete er an der Konzeption und Umsetzung der Mitspielaktionen für die Berliner Märchentage "Pocchinos abenteuerliche Suche nach dem Wasser", das Karnevalsprogramm „Im Raumschiff KREAX in 150 Minuten durch das All“, die Osterferien "Karlsson vom Dach" und die Sommerferien "Auf den Spuren von Charles Darwin".
Bei dem Projekt „Mauersegler 2009“ übernahm er die Erarbeitung und Begleitung eines Stadtspiels für Jugendliche und die Moderation beim Zeitzeugengespräch.

Außerdem hat Matthias Warncke für folgende Veranstaltungen die Plakatentwürfe gemacht:  "Von Leichen im Keller und anderen Schwierigkeiten“, "Poppi – Ein Maiskorn erobert die Welt", „Bärenstark und superschlau – Fantastische Helden treffen auf Alltagshelden", "Unterwegs am Mississippi", "Juanita und der Schatz der Inkas", für die Gruppe ZWISCHEN(T)RÄUME, für "Das zauberhafte Land. - Teil 1: Auf zum großen Zauberer!" und für "Das zauberhafte Land - Teil 2: Die silbernen Schuhe".

Claire Singher

Portrait Claire SingherKonzert- und Opernengagements führten die amerikanische Sopranistin Claire Singher an zahlreiche deutschsprachige Häuser (Konzerthaus Berlin, Gewandhaus Leipzig, Opernhaus Zürich) sowie nach Israel, Italien, österreich und die USA.
Außerdem ist sie regelmässig zu Gast an den Opernhäusern im In- und Ausland.
2006 wurde sie mit dem Orpheuspreis für Nachwuchskünstler ausgezeichnet.
2008 war Claire Singher am KREATIVHAUS in verschiedenen Musik- und Theaterprojekten mit Kindern und Jugendlichen involviert.
Derzeit hat sie ein Engagement am Opernhaus Zürich.

-> Zum Internetauftritt von Claire Singher.

Sarah del Lago

Sarah del Lago Jahrgang 1978, in Frankreich geboren und aufgewachsen
1998 Deutsch-Französisches Abitur in Freiburg-Breisgau 2000 Studium der Kunsttherapie und Theaterpädagogik an der Freien Kunststudienstätte Ottersberg;

Abschluss Diplom-Theaterpädagogin (2004) Verschiedene Regie- und Produktionsassistenzen für Tanz-, Theater- und Musiktheater-Produktionen u.a. für die internationalen Tanz- und Theaterfestivals Polyzentral und Laokoon bei Kampnagel in Hamburg Seit 2006 Freischaffende Künstlerin und Theaterpädagogin für verschiedene Tanztheater-Projekte mit Jugendlichen und Erwachsenen, u.a. f ür TUSCH (Theater und Schule) in Kooperation mit der Staatsoper Unter Den Linden, Berlin

Schwerpunkte: Körperarbeit, Bewegungskunst, Zeitgenössischer Tanz, Maskenbau und -spiel sowie freie Improvisation

Prominenter Besuch im KREATIVHAUS

Das KREATIVHAUS ist als erstes Berliner Mehrgenerationenhaus ausgezeichnet!

Zur Verleihung der Mehrgenerationenhaus-Plakette hatte sich im KREATIVHAUS auf der Fischerinsel eine illustre Schar von Prominenten und Politikern als Paten eingefunden.

Unser Dienstleistungsangebot für ArbeitgeberInnen

Sie suchen zuverlässige und berufserfahrene Fachkräfte für Ihr Unternehmen? Ihnen fehlt aber die Zeit, Arbeitskräfte zu rekrutieren?

Dann sind wir der richtige Ansprechpartner für Sie. Als langjähriger Bildungs- und Beschäftigungsträger kann das KREATIVHAUS auf einen Bestand qualifizierter Arbeitskräfte aus verschiedenen Branchen zurückgreifen, der auch Ihr Unternehmen gewinnbringend bereichern könnte. Das Spektrum unseres Arbeitskräftepools reicht von Menschen aus dem Helferbereich bis zu Arbeitssuchenden mit akademischen Hintergrund.

Unser Dienstleistungsangebot ist für Sie kostenlos und ist mit keinerlei Verpflichtungen verbunden. Was können wir für Sie als Arbeitgeber leisten?

  • Vorausauswahl passgenauer KandidatenInnen aus unserem Bewerberpool
  • Zusammenstellung geeigneter Bewerbungsunterlagen per E-Mail
  • Beratung zu Fördermöglichkeiten arbeitssuchender BewerberInnen
  • Koordinierung der Vorstellungsgespräche
  • Organisation von Anpassungsqualifizierungen bei ArbeitnehmerInnen
  • Schnittstellenfunktion zwischen ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen:
    individuelles Coaching der neuen Beschäftigten für 6 Monate
  • Beratung rund um das Thema Ausbildung: Vorrausetzungen und Förderinstrumente

Unsere Coaches sind langjährige BeraterInnen und stehen Ihnen gern bei allen Fragen zur Seite. Zögern Sie nicht und nehmen Sie noch heute mit uns Kontakt auf. Auf Ihren Anruf freuen sich:

Ansprechpartner:
Dr. Gerlinde Parchmann und Virna Rosenbaum
KREATIVHAUS e.V.
Fischerinsel 3, Zimmer 113
10179 Berlin
Tel.: 23 80 91 – 49
g.parchmann@kreativhaus-tpz.de
v.rosenbaum@kreativhaus-tpz.de
www.kreativhaus-berlin.de

Helden 2010

„Helden 2010“ ist ein Projekt für Kinder und ältere Menschen in Berlin.
Seit April 2008 treffen sich die intergenerativen Gruppen und tauschen sich bis zum Sommer 2010 zu ihren Sichtweisen aus.

Ausgehend von der Frage nach den „Helden“ der jeweiligen Generation werden - mit Hilfe von Zeitzeugenarbeit und verschiedenen kultur- und medienpädagogischen Methoden - Themen wie Vorbilder, Werte, Zukunftspläne und -ängste bearbeitet.

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