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Über uns: Kontakt, Anfahrt, Jobs und anderes Informatives

Galerien

Hier in unserer Galerie finden Sie eine bunte Mischung von Fotos und Videos diverser Aktionen unserer KREATIVLINGE.
Viel Vergnügen beim Durchschauen!

Videos:

Selbstverständlich präsentieren wir Ihnen auch viele kurze Video-Aufzeichnungen von allerlei Kreativität.
Aber wir bieten Ihnen nicht nur Trailer unserer Theaterstücke und Festivitäten;
nein: In unserem audivisuellen Studio entstehen auch Trickfilme mit unterschiedlichsten Techniken.

Hier ein paar Videos zum Warmwerden:

Unsere gesammelten öffentlichen Video-Aktivitäten finden Sie natürlich auch bei YouTube auf unserem KREATIVHAUS-Kanal!
Und wo wir schon dabei sind: Unsere tolle Hörspielecke bei kreativhaus.podspot.de soll nicht unerwähnt bleiben.

Fans unserer audivisuellen "Errungenschaften" können also jederzeit auf dem Laufenden bleiben und einfach unseren KREATIVHAUS-YouTube-Kanal oder den KREATIVHAUS-podspot-RSS-Feed abonnieren.

Wir über uns

Das KREATIVHAUS Berlin ist eine Kultur- und Begegnungsstätte mit soziokulturellen Angeboten innerhalb der Kinder-, Jugend- und Erwachsenen-/Seniorenarbeit, Berlins erstes Theaterpädagogisches Zentrum (TPZ), Mehrgenerationenhaus (MGH), Familienzentrum Fischerinsel (FZF) und seit Januar 2015 auch Stadtteilzentrum (STZ).

Es widmet sich der Förderung von Kunst und Kultur sowie Bildung und Erziehung mit den Mitteln des kreativen Spiels und Theaters.

In den vielfältigen Formen kreativen Miteinanders sollen die individuellen Stärken jedes Einzelnen entdeckt, entwickelt und bewahrt und die gegenseitige Akzeptanz gefördert werden.

Stadtteilkoordination

Stadtteilkoordination für die Bezirksregionen Alexanderplatz und Regierungsviertel
 
Seit Mai 2016 ist das KREATIVHAUS mit der Stadtteilkoordination für die Bezirksregionen Alexanderplatz und Regierungsviertel beauftragt worden. 
 
Frau Sylvia Euler ist als Stadtteilkoordinatorin Ansprechpartnerin und Anlaufstelle für alle Probleme, Bedarfe, Anregungen und Anliegen aus dem Stadtteil. Sie versteht sich als Impulsgeberin und Schlüsselinstrument für Veränderungsprozesse vor Ort. 
Ziel ist es, aktuelle Themen aus der Bewohnerschaft aufzunehmen und in die Verwaltung zu transportieren und umgekehrt. 
Hierbei soll Gruppen eine Stimme gegeben werden, die vergleichsweise wenig Einfluss haben. Durch Motivierung, Beteiligung und Aktivierung am Stadtentwicklungsprozess werden den Bewohner_innen Perspektiven aufgezeigt, indem durch eine Vielzahl von Aktionen und Vernetzungen eine nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität und der persönlichen Lebenschancen entstehen. 
 
Außerdem sollen die Partizipationsmöglichkeiten der Anwohner_innen und die Vernetzung zwischen unterschiedlichen Akteure_innen vor Ort ausgebaut und verbessert werden sowie das private Engagement gestärkt werden. Hinzu kommt die Identifikation von Handlungsbedarfen und Schwerpunktthemen, denen besondere Beachtung zukommt. Durch die Verbesserung der Stadtteilkommunikation und die Schaffung von Begegnungsmöglichkeiten wird das Wissen voneinander erhöht und Unterstützung für den Stadtteil generiert werden. 
 
Zur Unterstützung des freiwilligen Engagements steht eine Stadtteilkasse zur Verfügung. 
 
Kontakt
Stadtteilkoordination 
Sylvia Euler
 
KREATIVHAUS e. V.
Fischerinsel 3
10179  Berlin
 
Mobil: 0176/21883554
Telefon: 030 238091 - 3
Fax: 030 238091 – 50
 
E-Mail: stadtteilkoordination@kreativhaus-tpz.de
Offene Sprechstunde - jeden Mittwoch in der Zeit von 15:00 Uhr  bis 18:00 Uhr im Dialog 101
 

 

KRASS

Hintergrundinformationen über KRASS, das Jugendtheater mit Bewegung, Musik und Sprache
Proben: donnerstags, 18:00 bis 21:00 

KRASS-LogoDie Theatergruppe existiert seit 1995 und richtet sich an Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren.
Ansatz der Arbeit ist das Erspielen von frei erfundenen Vorlagen bzw. die Arbeit mit literarischen Texten mittels der Methoden des Improvisationstheaters.
In den letzten beiden Jahren lag der inhaltliche Schwerpunkt auf Körperarbeit zu Musik und Geräuschen.

Zur Teilnahme an Proben und Aufführungen von KRASS sind Menschen von 16 bis 22 herzlich eingeladen.
Mehr dazu hier.

Jugendtheater KRASS. Schneiders BüroDie Jugendtheatergruppe hatte 2005 die Charakterstudie "Schneiders Büro" zur Aufführung gebracht, an der seit September 2004 geprobt wurde.
Eingebettet in den Rahmen eines Großraumbüros eröffneten sich dem Zuschauer sechs Charaktere, die in einem Beziehungsgeflecht zueinander standen bzw. "saßen" .
Der beliebteste Platz, der Korbsessel des Herrn Schneider wurde zum Beichtstuhl für Geständnisse und Gegenstand der kleinen Machtkämpfe im Mikrokosmos Büro.
Als roter Faden zog sich eine schwermütige Stimmung mit philosophischen Zitaten des Hilfsbuchhalters Soarez aus Fernando Pessoas "Buch der Unruhe" durch das Stück, die mittels rhythmischer Elemente und absurder Szenen gebrochen wurde.
Statt Programmheft wurden die Darstellerinnen in einem im Stück integrierten Video den Zuschauern "näher gebracht".
Schneiders Büro wurde von Juni - September 2005 viermal im KREATIVHAUS präsentiert.

Jugendtheater KRASS. "Glasklar"2006 hat die Theatergruppe KRASS die Szenencollage "Glasklar" zur Aufführung gebracht.
Das eigenwillige Material Glas in verschiedenen Varianten (Flaschen, flächige Elemente, Fenster, Steinchen) wurde genutzt, um sich über Improvisation den Objekten anzunähern und die Spiel- und Verwandlungsmöglichkeiten auszuloten.
Der ästhetische Charakter des Materials wurde herausgearbeitet bzw. durch das Spiel hervorgehoben, seine Transparenz und Schärfe, der eigene Klang, aber auch die Grenzen.
Eingebettet in dieses Spiel mit Objekten waren Texte, Gedichte und bildhafte Aussagen aus Erzählungen und Märchen eine zweite Ebene, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Die daraus entstandenen einzelnen Szenen wurden wie Splitter zu einer Collage zusammengefügt, deren Inhalt sich um Bekenntnisse, Geständnisse und Ansichten zu Durchschaubarkeit, Zerbrechlichkeit und Klarheit des Materials Glas ranken.
Jugendtheater KRASS. "Glasklar"Das Ergebnis der wöchentlichen Proben war zur Premiere im Juni 2006 im KREATIVHAUS zu sehen.
Insgesamt wurden 5 Vorstellungen bis September präsentiert.

"Das gelbe Sofa" war der Arbeitstitel der Gruppe für 2007.  Darin griff  KRASS auf Minidramen und Einakter des 20. Jahrhunderts zurück.
Die Handlung in den Stücken ist von den verschiedenen Autoren nur skizzenartig umrissen und liess viel Raum für eigene Improvisationen und eine theatrale Auslegung.
Die Figuren und der entsprechende Text für die einzelnen Szenen wurde gemeinsam erarbeitet, jede Spielerin fand so ihren Platz im Stück.
Einzig ziemlich sperrig wirkende weiße Steppmatten fanden sich verwandelt in jeder Szene wieder, mal als Yogateppich, mal als Nähutensil oder mantelartiger Überwurf.
Mit diesem sehr reduzierten Spiel um ein Objekt setzte KRASS einen Stil fort, der in nahezu allen Produktionen zu finden ist.
"Das gelbe Sofa" wurde nach 4 monatiger Probezeit Anfang 2007 als Werkschau im KREATIVHAUS präsentiert.

Im Frühjahr 2008 brachte die Gruppe dann ihre Performance „lebensMITTEL“ beim Performance-Festival „unart“ im Maxim Gorki Theater zur Aufführung.

Szenenfoto aus der KRASS-Inszenierung Kopi Luwak; Foto: KREATIVHAUS ArchivIm Herbst 2008 sortierte sich die Gruppe dann neu.
Unter der neuen Leitung des Theaterpädagogen Philipp Mayer wagte sie sich in bisher ungewohntes Terrain. Es sollte ein Stück nach literarischer Vorlage geprobt werden.

Nach 10-monatiger intensiver Probenarbeit fand dann im Sommer 2009 die Premiere zu „Kopi Luwak und Gras - von Trugbildern, Schicksalen und der Suche nach dem Glück“ statt.
Dieses Stück wurde dann bis zum Herbst mehrmals in der ausverkauften Probebühne aufgeführt.

Momentan bereitet sich die Gruppe auf die 2. Lange Nacht der Opern und Theater am 10. April 2010 vor, an der sich in diesem Jahr auch das KREATIVHAUS erstmalig beteiligt.
Hier werden drei Theatergruppen (BZT, Bewegtes Theater und KRASS) ihre Interpretationen zu Shakespeares „Romeo und Julia“ zeigen.

KRASS wurde von Susann Tamoszus (Spiel- und Theaterpädagogin) angeleitet und wurde dann von Ulrike Taube (Theaterpädogin, Kommunikationswissenschaftlerin) betreut.
Seit Herbst 2008 ist Philipp Mayer (Theaterpädagoge) der neue Leiter der Gruppe. Neben seiner Arbeit mit KRASS gehörte Phillip Mayer auch zum Team der Theater- und Musicalschule APPLAUS.

Day of Caring

Handwerker für einen Tag: „Day of Caring“ im Mehrgenerationenhaus Berlin-Mitte

Angela Gärtner, Leiterin des Mehrgenerationenhauses Berlin-Mitte, erkennt die Räumlichkeiten auf der Fischerinsel kaum wieder: Von den Wänden der Veranstaltungsräume und Treppenhäuser strahlen frische Farben, die Stühle im Zuschauerraum des Theatersaales laden mit neuen bequemen Polstern zum Sitzen ein und den Backofen im Garten schützt jetzt ein kleines, selbstgezimmertes Dach vor Schnee und Regen. Im inzwischen komplett isolierten Hörspielstudio gelingen die Aufnahmen jetzt noch besser und auch die durchgetanzten Böden im Bewegungsraum und auf der Probebühne wurden komplett erneuert.

Teamarbeit für den guten Zweck

Diese Verwandlung ist das Ergebnis des freiwilligen Engagements der Berliner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Daimler Financial Services und der Mercedes-Benz Bank. Der Finanzdienstleister unterstützt traditionsgemäß gemeinnützige Projekte auf der ganzen Welt, nicht nur durch Geldspenden, sondern durch tatkräftigen Einsatz der Belegschaft für soziale Belange direkt vor Ort.  Beim sechsten „Day of Caring“ am Standort Berlin fanden sich jede Menge tatkräftige Helferinnen und Helfer im Mehrgenerationenhaus Berlin Mitte ein. Sieben Stunden lang wurde unter Anleitung gelernter Handwerker mit vollem Einsatz gemalert, lackiert, gehämmert und geschraubt, um dem Zentrum der sozialen und kulturellen Begegnung neuen Glanz zu verleihen. Die Beschäftigten von Daimler Financial Services brachten dabei nicht nur geschickte Hände, sondern gleich auch das zur Renovierung notwendige Material mit.

Kundenberater, Controller, Personaler und Manager arbeiteten  Hand in Hand und hat-ten nicht nur Freude daran, das Mehrgenerationenhaus mit sichtbaren Erfolgen zu ver-schönern, sondern machten auch eine unvergessliche Teamerfahrung. „Mit netten Kolleginnen und Kollegen was Gutes tun“ fasste eine Mitarbeiterin vom Kundenservice der Mercedes-Benz Bank den erfolgreichen „Day of Caring“ stellvertretend für alle zusam-men. Auch der Vorstandsvorsitzende Klaus Entenmann trug statt Anzug einen Maler-overall und hatte großen Spaß an der bereichernden Erfahrung jenseits des Büroall-tags. „Es geht nicht nur um gute Geschäfte, sondern auch um soziale Verantwortung und darum, die Begeisterung der Mitarbeiter zu fördern. Da gehört es auch dazu, dass wir uns solchen Themen widmen nicht nur mit Spenden, sondern auch mit Aktionen“, sagte Entenmann zu den Hintergründen der Aktion.

Lob vom Profi

Nach getaner Arbeit stärkten sich alle fleißigen Handwerkerinnen und Handwerker – Profis sowie Neulinge – gemeinsam bei Grillgerichten und Getränken und hatten dabei Gelegenheit, das Team des Mehrgenerationenhauses und einige seiner Paten besser kennenzulernen. Nicht nur Bezirksbürgermeister und Pate des Mehrgenerationenhauses, Dr. Christian Hanke, war begeistert vom Einsatz aller Beteiligten. Auch ein echter Fachmann, Bodenverleger René Schäfer, lobte in gemütlicher Feierabendrunde das Engagement: „Diese freiwillige Einsatzfreude und wie alle bei jedem Arbeitsschritt mit-gedacht haben – das ist toll! Da haben die Damen und Herren handwerklich echtes Ta-lent bewiesen.“

 

Wertebildung in Familien

Das Mehrgenerationenhaus KREATIVHAUS ist Best-Practice-Standort Berlin im bundesweiten Praxisprojekt „Wertebildung in Familien“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Roten Kreuz.

Welche Werte sind uns im Alltag wichtig, nach welchen Werten handeln wir? Welche Werte wollen wir Kindern mit auf den Lebensweg geben? Mit diesen und ähnlichen Fragen setzen wir uns praxisnah in wertesensibilisierenden pädagogischen Angeboten und Weiterbildungen auseinander.

 

 Gefördert vom      in Kooperation mit  

 

 

Hans-Jürgen Redlich

Hans-Jürgen RedlichHans-Jürgen Redlich (Dipl. Designer FH)

Studium Elektrotechnik (Bundeswehr-FH Darmstadt)
Studium Kommunikationsdesign (FH Würzburg)
Gründer / Mitinhaber eines Grafik- und Werbestudios in Würzburg
Ab 1986 angestellt als Marketingleiter in zwei bundesweiten
Finanz-Dienstleistungsunternehmen in Würzburg und ab 1994 in Hamburg
seit 1996 selbständig als Berater für Marketing, Werbung, visuelle
Kommunikation (ab 2002 in Berlin)
seit 1985 freiberuflich tätig als Designer im Bereich Leuchtendesign: www.lichtreiz.com
von Mitte 2007 bis 2011  im KREATIVHAUS als Bereichsleiter Marketing / PR und Redaktionsleitung SpreeBlitz

Parallelwelten

Ein Spiel um die lebendige Erinnerung an die Berliner Mauer

Jugendliche werden in Berlin auch heute, 20 Jahre nach dem Fall der Mauer, täglich mit den Spuren der Teilung konfrontiert, ohne sie deuten zu können.

SchülerInnen der "Weiterführenden Evangelischen Schule Berlin Zentrum" haben seit April 2009 im Rahmen des Jugendprogramms Zeitensprünge der Stiftung Demokratische Jugend während ihrer klassenübergreifenden Projektarbeitszeit unter der Leitung des Kulturpädagogen Frank Schikore das Spiel "Parallelwelten" entwickelt.

Mit der entstandenen Schatzsuche wollen die Zeitenspringer andere Jugendliche auf eine Zeitreise durch die Mitte Berlins schicken.
Die Mitspielenden sollen mit den BewohnerInnen in Kontakt treten und über versteckte Hinweise und zu lösende Rätsel Informationen zur Geschichte des Mauerbaus, der DDR, West-Berlins und der Wiedervereinigung erhalten.

Teilnahme an der Schatzsuche:
Schulklassen, Familien und interessierte Jugendliche können Elemente des, von den Zeitenspringern im Projekt „Parallelwelten“ entwickelten Zeitreisespiels als Schatzsuche auf einem historischen Stadtspaziergang kennen lernen.

Mütter gestalten ihren Raum

„Mütter gestalten ihren Raum“
ist ein Angebot für Mütter mit kleinen Kindern im Heinrich-Heine-Viertel.

Wir laden Euch mit einem kostenlosen Rahmenprogramm ein, bei uns anzukommen, loszulassen und loszulegen.

Ziel ist es, auf der Basis Eurer Bedürfnisse Gelegenheiten für die persönliche Weiterentwicklung zu gestalten.

Wir Projektleiterinnen sind selber Mütter mit multikulturellem Hintergrund und reicher Erfahrung im Auf und Ab der Lebensphasen.
 

Kooperationspartner

Im Rahmen seiner Tätigkeit kopperiert das KREATIVHAUS mit folgenden fachbezogenen Partnern: 

 

Rüdiger Bräuß

Dipl.-Sozialpädagoge und Sozialkünstler
Langjährige Tätigkeit in der Jugendbildungsberatung, sozialpädagogischen Einzelbegleitung und in der offenen Kinder- und Jugendarbeit.

Auszeichnungen: keine
Veröffentlichungen: bisher keine

Wohnort: halbe Treppe Neukölln
Sprachen:
Englisch
Sport: Joggen, Tai Chi
Kunst: Malen, Photographieren, Schreiben
Instrumente: Gitarre
Tiere:
halber Hund
Liebt: Musik, das Meer, Mythen, Steine, Cafés
Hasst:
Falschheit, Oberflächlichkeit, Chauvis, die eigenen Leichen im Keller

Kritischer Blick und unverbesserlicher Romantiker

Rüdiger Bräuß war Mitglied im Ensemble Theater und Geschichten, er spielte die Rolle des Doc Porter in der Inszenierung "Von Leichen im Keller und anderen Schwierigkeiten".

MauerSegler 2009 - Kulturpädagogische Projekttage zur Geschichte der Berliner Mauer

MauerSegler LogoEin Projekt zur politischen Bildung für SchülerInnen der 7. – 12. Klassen

Wir befinden uns mitten in einem Aushandlungsprozess, was die DDR war und was von ihr erinnert werden sollte.
Nach wie vor stehen sich sehr widersprüchliche Positionen gegenüber.
Unter diesen Umständen ist es für Jugendliche nicht leicht, eine kongruente Vorstellung von der Geschichte zu entwickeln, die sich naturgemäß aus vielen unterschiedlichen Geschichten zusammensetzt.
Wenn darüber hinaus das noch immer problematische Zusammenwachsen alter und neuer Länder der Bundesrepublik erfolgreich sein soll, ist – gerade für junge Menschen – nicht nur der Blick nach vorn, sondern auch der Blick zurück wichtig.

Die Organisatoren des Projektes MauerSegler haben sich zum Ziel gesetzt, Jugendlichen einen Faden in die Hand zu legen, an dem sie sich im Anschluss an das Projekt selbständig vorantasten können, um sich ein komplexes Verständnis von der Teilung Deutschlands und seiner Hauptstadt zu verschaffen.

R. Schaupp

"Jongleur de la systèmes de gestion de contenu".
Oder CMS-Dompteur dieser und anderer Websites. Kann aber leider kein Französisch.
Dafür polnisch, englisch und un peu russisch.
Wenn's sein muss auch HTML 3.2, aber das wirklich nur im alleräußersten Notfall. ;)

Hat das erste "Publishing im World Wide Web"-Seminar für werdende Diplom-Medienberater an der TU-Berlin in den Pionierjahren 1995/96 für 60 Studierende mit ca. 25 online gegangenen Firmen-Websites abgehalten
Unter den Kunden damals waren so illustre Namen wie n-tv, Grieneisen, snafu, Wintergarten, DEAG Deutsche Entertainment AG, thatchers uva.

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Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

KREATIVHAUS e.V.
Fischerinsel 3
10179  Berlin

Vertreten durch:

Geschäftsführerin: Angela Gärtner

Vorstand: Genowefa Freitag, 1. Vorsitzende

                  Ilona Wolf, 2. Vorsitzende

Beisitzer: Brigitte Dersch, Uschi Lehmann, Jürgen Kretzschmar und Ulrich Krüger

Kontakt:

Telefon: 030 / 238091 - 3
Telefax: 030 / 238091 - 50
E-Mail: kontakt@kreativhaus-tpz.de

Registereintrag:

Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg
Registernummer: 20536 Nz

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Angela Gärtner

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Kolophon

Diese Version der Website kreativhaus-berlin.de wurde zwischen September 2008 und März 2009 konzipiert, korrigiert, optimiert und am 13.03. 2009 der Öffentlichkeit übergeben.

Technik
Nach ausgiebigen Tests diverser Redaktionssysteme, die sich für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete und Anforderungen anboten, fiel die Entscheidung für Drupal 6.

Da Drupal aufgrund seiner Modularität doch ziemlich speicherhungrig ist, musste kurz nach der Vor-Premiere und den damit verbundenen Erfahrungen der Provider gewechselt werden.

Derzeit, mit Stand vom Mai 2009, wird die Site zu unserer Zufriedenheit von einem eher einfachen Webhosting-Server aus serviert, mit aktuellen und zuverlässig gepatchten Versionen von PHP 5.x und MYSQL 5.x.

Konzept
Die Website des KREATIVHAUSES folgt in erster Linie dem Prinzip eines kontinuierlichen Veranstaltungskalenders mit suchmaschinenfreundlich archivierbaren und multimedialen Inhalten.

Aufgrund temporärer personeller Engpässe und in Hinblick auf andere Unabwägbarkeiten entschieden wir uns, den multimedialen Bereich auszulagern und unsere Videos auf YouTube zu verwalten, die Hörspiele weiterhin bei podspot.de zu belassen und RSS/Atom zur Integration und eventuellen Erweiterung unserer Leserschaft einzusetzen.
Darüber hinaus haben wir uns bemüht, bei der Anlage der Site den Weg für Erweiterungen in mehrere Richtungen offenzuhalten.

Selbstverständlich holen auch wir unsere Inspirationen und Links bei gängigen Suchmaschinen und Portalen, bei wikipedia wie der lokalen Presse.
Falls uns bei der einen oder anderen Recherche einmal ein Fehler unterlaufen ist, bitte lassen Sie uns das bitte wissen.

Team
Direkt an Aufbau und Gestaltung der Website waren beteiligt:

Konzeption, technische Umsetzung:

Design, Gestaltung und Pflege von Inhalten:

  • E. Spielvogel

Mitarbeit

  • L. Iljina

Wir danken: Der IT-Abteilung, die uns hin und wieder mit Rat und Tat unterstützte.
Den Kolleginnen und Kollegen aus der Grafik sowie allen anderen, die uns mit Ideen, Anregungen, Vorschlägen und konstruktiver Kritik zur Seite standen und last, but not least: der Geschäftsleitung des KREATIVHAUSES.

Ziel
Am wichtigsten war uns aber bei allen Bemühungen um diese Website genau eine Person – und die sind SIE.
Sie sollen auf der Website die Dinge finden, die sie in unserem Angebot suchen.
Ihnen wollen wir das Repertoire des Hauses aktuell und umfassend präsentieren.
Wir laden Sie zum Stöbern und Surfen rund um das KREATIVHAUS ein und hoffen, Sie zu uns auf die Fischerinsel zu locken.
Unseren Freunden und Bekannten wollen wir Vertrautes und Neues im bewährten kreativen Mix anbieten und sie öfter mal wieder auf der Fischerinsel begrüßen.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Surfen und Willkommen im KREATIVHAUS!

Euer/Ihr Web-Team
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