Pflegepersonal

Vorrangig für in Medizin und Pflege Tätige.

Krabbeln und Brabbeln

Sprachförderung durch Bewegung in der Kleinkindpädagogik

Kleinkinder erschließen sich ihre Umwelt in erster Linie durch Bewegung, d.h. durch den Bewegungssinn (Körperschema, Gleichgewicht, Raum-Lage-Orientierung). Psychomotorik spricht genau diese Bereiche an und fördert damit Bewegung und Sprache. Mit einfachen Materialien werden Beispiele für den pädagogischen Alltag erprobt.
„Zweckfreie“ Materialien mit hohem Aufforderungscharakter bieten Kindern die Möglichkeit, ihre Phantasie spielen zu lassen und damit zu eigenmotivierter, handlungsbegleitender Sprache zu kommen.

Durch gezielte Förderung des Bewegungssinnes wird also stets auch Sprache angeregt. Alte und neue Bewegungslieder und –spiele runden den Praxisteil ab.
Theoretisch wird aus verschiedenen Blickwinkeln der Zusammen-hang von Bewegung und Sprache beleuchtet.
Alle Angebote sind praxiserprobt und berücksichtigen die Alltagsbedingungen in den Einrichtungen. Die Inhalte der Weiter-bildungstage werden gemeinsam schriftlich fixiert.

Dozentin: Astrid Schulze

„Jacke wie Hose“ und „Obst, Gemüse und noch mehr“

Ganzheitliche Ansätze in der Sprachförderung für Kindergartenkinder

Anhand der Themenbereiche Kleidung und Lebensmittel werden ganzheitliche Ansätze von alltagstauglicher Sprachförderung vorgestellt. Mit Spiel und Bewegung, Liedern und Reimen, Bilderbüchern und Malerei sowie allerlei interessanten Materialien wird in Kindern Sprechfreude geweckt, und sie werden auf vielfältige Art zu Sprache angeregt.
In der Weiterbildung wird praktisch erprobt, wie sprachfördernde Elemente spielerisch eingebaut werden können, z.B. Wortschatz, Mundmotorik, Satzbau, Präpositionen, Artikel.

Theoretisch wird das Thema „Sprachförderung im Alltag“ erörtert.

Alle Angebote sind praxiserprobt und berücksichtigen die Alltagsbedingungen in den Einrichtungen. Die Inhalte der Weiterbildungstage werden gemeinsam schriftlich fixiert.

Dozentin: Astrid Schulze

HiP (Lachen verbindet Lachen bewegt)

Humor in der Pflege (HiP) bedeutet, Leichtigkeit und Unbeschwertheit im Berufsalltag zu erlangen.
Diese Fähigkeiten hat normalerweise jeder.
Aber immer flexibel sein, sensibel, empathisch, hilfsbereit, kompetent...?
Was ist, wenn das nicht klappt?
Die Lehre des Clowns setzt dort an, wo das Scheitern Spaß machen darf...
Krankheit, Zeitmangel, Kraftverlust, Routine fordern stets heraus.
Humor hilft in der Bewältigung von Krisen.
Er schafft Verständnis füreinander, entlädt Spannungen, verzeiht Schwächen und schafft ein Spielfeld für soziale Kompetenzen.

Themen z.B.:

  • Scheitern als Vergnügen
  • Unerwartetes Tun, Perspektivenwechsel als Tool
  • Strategien für Krisenbewältigung und Stressabbau
  • Kognitive, emotionale und intuitive Fähigkeiten schulen
  • Spielen mit Tabus, Grenzüberschreitungen und Verweigerung
  • Umgang mit Trauer, Abschied und Verlust

Für wen ist HiP gedacht?

Diese Arbeit richtet sich an alle, die in pflegenden und helfenden Berufen arbeiten.
Es gilt als bewiesen, dass Lachen und Humor den Arbeitsprozess fördern und den Umgang miteinander erleichtern.
Gerade dort, wo das Wohlbefinden Anderer im Mittelpunkt steht, kann man davon ausgehen, dass auch das eigene Wohlbefinden der Pflegenden als Kraftquelle gilt.
HiP eignet sich daher für:

  • Pfleger
  • Ärzte
  • Krankenschwestern
  • Teams aus Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen und psychosozialen Diensten
  • und auch für Führungskräfte.

Eine Kooperation von Rote Nasen und dem KREATIVHAUS.

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