Theaterschule & -gruppen

Theatergruppen und Theaterschule

Proben der Theatergruppen im KREATIVHAUS

APPLAUS - Theater- und Musicalschule für Kinder und Jugendliche
Proben: samstags, 10:30 bis 14:00 Uhr
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BerlinerZentralTheater
Proben: mittwochs, 18:00 bis 21:00 Uhr
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Das BEWEGTE THEATER
Proben: dienstags, 19.30-22.00 Uhr
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KRASS, das Jugendtheater mit Bewegung, Musik und Sprache
Proben: donnerstags, 18:00 bis 21:00 
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Theaterschule und Theatergruppen

Als Theaterpädagogisches Zentrum bietet das KREATIVHAUS selbstverständlich eine Riesen-Auswahl an Theaterangeboten unterschiedlichster Stilrichtungen. Zum "Reinschnuppern" und Lernen für AnfängerInnen oder mit hohem professionellem Anspruch und einem über die Jahre nachhaltig wachsenden Zuschauerzuspruch aus allen Bevölkerungsschichten:

| APPLAUS | KRASS | BZT | Das BEWEGTE THEATER | Theater & Geschichten |
Theater Naseweis | WunschTheater | Die SchlitzOhren

Gretchen

Unsere Theater- und Musicalschule  APPLAUS oder die Jugend-Theatergruppe KRASS sowie unsere Multikulturelle Kindertheatergruppe erfreuen sich einer lebhaften Nachfrage unter Kindern und Jugendlichen.

Das BerlinerZentralTheater (BZT) und das BEWEGTE THEATER sind eher was für die "Größeren" unter uns.

Mit dem Boulevard-Stück "Pension Schöller" hat das BZT im Jahr 2008 einen Riesen-Erfolg gelandet. 2009 setzte das BZT seine Erfolgsserie mit dem Stück "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" fort. 
Am 25. September 2010 fand die Premiere von "Faust - der Tragödie Zweiter Teil" im KREATIVHAUS statt.

Das "BEWEGTE THEATER" zeigte 2008/09 die Inszenierung "BLAUE STUNDE" und 2010 das Stück "Zwischen den Stühlen" .

Projekte wie z. B.  "Theater & Geschichten" haben sich aufs Schild geschrieben, zu Jubiläen, Festen, historischen Anlässen oder anderen besonderen Gelegenheiten "gespielte Inhalte" zu entwickeln und zu produzieren.

Don Quijote Berliner Zentral TheaterIm "Theater Naseweis" richten wir uns an die Kleinsten und Liebsten und bieten ihnen allwöchentlich ein Mitmachtheaterangebot vom Feinsten.
 
Das dem Stegreiftheater verpflichtete "WunschTheater" lässt ZuschauerInnen-Wünsche  vor ihren Augen in Erfüllung gehen.

Und in der Gruppe "Reife InsulanerInnen"  zeigen erwachsene AmateurInnen, welche Bühnentalente aus dem Schlummer geweckt werden können.

Krass Theater

Lieder, Sketche und Couplets von Holländer, Tucholsky oder Reutter  auf eigewillige Art und mit dem nötigen Charme vorgetragen, das ist das Repertoir der Kabarettgruppe Die SchlitzOhren. 2009 fand dieses Ensemble zusammen und spielt und probt seit dieser Zeit am KREATIVHAUS.

Wie Sie sehen, sind unsere Aktivitäten äußerst vielseitig und wir halten es mit Theorie und Praxis, wenn es um Theaterpädagogik geht.

Schauen sie rein, machen Sie mit!
Ob besuchen oder selber spielen: Theater ist immer ein Zugewinn - für alle Beteiligten.

APPLAUS Theater- und Musicalschule für Kinder und Jugendliche

Theater- und Musicalschule für Kinder und Jugendliche
Proben: samstags, 10:30 bis 14:00 Uhr
 
APPLAUS Theater- und Musicalschule für Kinder und Jugendliche
Die Theater- und Musicalschule im KREATIVHAUS bietet Kindern und Jugendlichen eine grundlegende Förderung in den Bereichen Theater und Musical.
Jedes Mitglied aus dem Schulungsteam trägt mit seiner individuellen Erfahrung als Pädagoge, Schauspieler und Darsteller, Tänzer oder Sänger zu einer vielseitigen grundlegenden künstlerischen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen bei.
Jedes einzelne Talent wird aufmerksam beobachtet und gefördert.

Der Unterricht in Schauspiel, Tanz und Gesang findet jeden Samstag - außer in den Ferien - statt.

 
Proben
AnfängerInnen 10.30 Uhr  – 12.15 Uhr
Fortgeschrittene 10.30 Uhr  – 14.00 Uhr

Ein starkes Team

Bühnenerfahrung der Lehrkräfte allein ist kein Garant für eine wertvolle Schulung für ihre Kinder. Theaterpädagogisches Können und große Bühne haben wir in unserem Schulungs-Team für ihre Kinder mit Fingerspitzengefühl perfekt vereinigt.

 
Walter Kalk -  Professioneller Schauspieler - Bühne, Film und Fernsehen.
Darsteller in über 40 Filmen und in mehr als 30 Theaterinszenierungen als Schauspieler.
Zwei Jahre Europatournee „Phantom der Oper“ „Solistenrolle“.
Gewinner „Zweiter Deutscher Kleinkunstpreis“ (silberner Besen“)
mit der Regie „Zeigs mir“ www.schirmer-gruemmer.de  in Suttgart.
Uraufführung Deutsches Theater „KammerBar“ „Thalia Theater“ – Toronto Festival Kanada
Gewinner als Autor beim 2ten Deutschen Musical Kongress
Hamburg mit „Chaplins Traum“
1 Preis  Kurzfilm „GoingUnderground“ Berlin
Graduierter Sozialpädagoge / Sozialarbeiter

Seine künstlerische Erfahrung umfasst mehrere Jahrzehnte, was ihn als Leiter und Regisseur von APPLAUS prädestiniert.

 
Philipp Mayer – Als Diplom Pädagoge und Theaterpädagoge (LAG) vereint er Schauspielerfahrung und pädagogische Kompetenz.
Als freischaffender Theaterpädagoge realisiert er nationale und internationale Theaterprojekte mit Kindern und Jugendlichen, unter anderem aus sozialen Brennpunkten. Er arbeitet als Klinikclown in Berlin und Brandenburg und ist selbst schauspielerisch im In- und Ausland aktiv – u.a." Le plaisir de Jouer Hamlet“ Erzähl- und Maskentheaterstück im Théâtre de la Grange“ in Asnieres s. Blour / Frankreich. Bei APPLAUS leitet er die AnfängerInnengruppe und ist zuständig für die theaterpädagogische Begleitung und Regieassistenz.
 
 
Katja Bach begann ihre künstlerische Ausbildung bereits im Alter von fünf Jahren. Neben Unterricht in Ballett, Schauspiel und Gesang sammelt sie jahrelange Bühnenerfahrung am Nordharzer Städtebundtheater Halberstadt. Sie ist studierte Theater- und Kulturpädagogin, hat eine Ausbildung zur Tanzpädagogin absolviert und den akademischen Abschluss in Theaterwissenschaft. Sie realisiert pädagogische und künstlerische Projekte.
Bei APPLAUS leitet sie den tänzerischen Unterricht und vermittelt dabei Techniken des klassischen Balletts sowie Grundlagen des Musical- und Showdance. Außerdem ist Katja
für alle organisatorischen Aufgaben bei APPLAUS zuständig.
 
Elisa Radke APPLAUS Gesangslehrerin
Elisa begann schon mit 14 Jahren eine klassische Gesangsausbildung. An der UdK schloss sie 2007 ihr Gesangsexamen in Jazz/ Rock/ Pop mit Bravour ab.
Sie war Sängerin der UdK Big Band und arbeitete u.a. mit Bijan Azadian, dem Countertenor und dem Bariton Hagen Matzeit. Auf der Bühne konnte man sie in Musicals, bei „One Night of Movie“ und „Palazzo“ bewundern. Zurzeit tourt sie als Sängerin des Musik-Kabarett-Duos „Weib und Seele“ durch Kleinstädte mit komischen Namen…
Und weil jeder Tag 36 Stunden hat, spielt sie mittlerweile mehrere Instrumente, ist Sportwissenschaftlerin und bildet sich im Schauspiel weiter.
 

Der Unterricht
6-10 Jährige

In der Gruppe für Anfänger/Innen erlernen die Schüler spielerisch Grundlagen für Schauspiel, Tanz und Gesang. Der Unterricht wird an die vorhandenen Fähigkeiten und Talente angepasst und fördert neben ihrer Fantasie, die Kreativität, das Selbstvertrauen und soziales Verhalten. Neben einem gemeinsamen Warm-up mit der Gruppe für Fortgeschrittene stehen alle Kinder und Jugendliche am Ende eines Semesters in einer kleinen Werkspräsentation zusammen auf der Bühne. Teil des Projektes kann auch sein, das ein intensives Wochenend-Trainings-Camp außerhalb von Berlin der Abschlusspräsentation vorausgeht. Dieses Mal ist in Planung, zum Ende des kommenden Semesters ein Ausflug für die Endproben in Leipzig stattfinden zu lassen.

Das Ergebnis unserer Arbeit wird der Öffentlichkeit präsentiert.
10-16 Jährige

In der Gruppe für Fortgeschrittene werden bereits erworbene Fähigkeiten in allen darstellerischen Bereichen vertieft und intensiviert. Neben der Förderung von Schauspiel, Gesang und Tanz achten die Pädagogen auf die Persönlichkeitsentwicklung der SchülerInnen und legen gesonderten Wert auf soziales Verhalten, Körperhaltung, Sprache und allgemeines Ausdrucksvermögen.
Ein Semester wird mit dem gemeinsamen Auftritt in einer Werkspräsentation beendet.

Im Vordergrund unserer Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen steht der Spaß. Spielend entwickeln die heranwachsenden Kinder ihr Selbstbewusstsein, ihre Kommunikationsfähigkeit, Fantasie, Sprache und Körpersprache, sowie Haltung, Kritik- und Konfliktfähigkeit.

Für weitere Informationen zu APPLAUS
wenden Sie sich an applausis@gmx.de oder persönlich an Katja Bach.

Wir freuen uns, Sie und Ihr(e) Kind(er) kennenzulernen.
Ihr APPLAUS-Team

ACHTUNG!!!

Es gibt noch wenige offene Plätze für die Teilnahme am Unterricht und der Produktion ab dem 27.August 2011.
Interessenten können gerne zu einer Schnupperstunde vorbei kommen.
Wir freuen uns auf Euch!

Aktuelle Produktion

Orbit Space auf der Suche nach dem Rauchfisch
Eine intergalaktische Geschichte

RS 26, ein Arbeitstrabant.
Das ist das eigentliche Ziel der Mannschaft aus dem Raumschiff Orbit Space.
Doch die Besatzung gerät in einen Sonnensturm und alles kommt ganz anders.
Sie müssen auf Gondwana, einem unbekannten Planeten, notlanden und treffen auf eine wilde Affenbande.
Um vom dort wieder loszukommen, müssen sie alles zeigen was sie können. Nach einem wilden Abenteuer kehren sie hungrig in ihr Raumschiff zurück.

Kurz nach Start tritt erneut ein Problem auf und zwingt sie zur Zwischenlandung auf dem Meer.
Doch dort wieder eine Überraschung. Mitten in der Südsee - ein riesiger Eisberg.
Was ist da passiert?

Bilder vergangener Applaus Produktionen:
http://www.kreativhaus-berlin.de/taxonomy/term/74/3

 

KRASS

Hintergrundinformationen über KRASS, das Jugendtheater mit Bewegung, Musik und Sprache
Proben: donnerstags, 18:00 bis 21:00 

KRASS-LogoDie Theatergruppe existiert seit 1995 und richtet sich an Jugendliche zwischen 16 und 22 Jahren.
Ansatz der Arbeit ist das Erspielen von frei erfundenen Vorlagen bzw. die Arbeit mit literarischen Texten mittels der Methoden des Improvisationstheaters.
In den letzten beiden Jahren lag der inhaltliche Schwerpunkt auf Körperarbeit zu Musik und Geräuschen.

Zur Teilnahme an Proben und Aufführungen von KRASS sind Menschen von 16 bis 22 herzlich eingeladen.
Mehr dazu hier.

Jugendtheater KRASS. Schneiders BüroDie Jugendtheatergruppe hatte 2005 die Charakterstudie "Schneiders Büro" zur Aufführung gebracht, an der seit September 2004 geprobt wurde.
Eingebettet in den Rahmen eines Großraumbüros eröffneten sich dem Zuschauer sechs Charaktere, die in einem Beziehungsgeflecht zueinander standen bzw. "saßen" .
Der beliebteste Platz, der Korbsessel des Herrn Schneider wurde zum Beichtstuhl für Geständnisse und Gegenstand der kleinen Machtkämpfe im Mikrokosmos Büro.
Als roter Faden zog sich eine schwermütige Stimmung mit philosophischen Zitaten des Hilfsbuchhalters Soarez aus Fernando Pessoas "Buch der Unruhe" durch das Stück, die mittels rhythmischer Elemente und absurder Szenen gebrochen wurde.
Statt Programmheft wurden die Darstellerinnen in einem im Stück integrierten Video den Zuschauern "näher gebracht".
Schneiders Büro wurde von Juni - September 2005 viermal im KREATIVHAUS präsentiert.

Jugendtheater KRASS. "Glasklar"2006 hat die Theatergruppe KRASS die Szenencollage "Glasklar" zur Aufführung gebracht.
Das eigenwillige Material Glas in verschiedenen Varianten (Flaschen, flächige Elemente, Fenster, Steinchen) wurde genutzt, um sich über Improvisation den Objekten anzunähern und die Spiel- und Verwandlungsmöglichkeiten auszuloten.
Der ästhetische Charakter des Materials wurde herausgearbeitet bzw. durch das Spiel hervorgehoben, seine Transparenz und Schärfe, der eigene Klang, aber auch die Grenzen.
Eingebettet in dieses Spiel mit Objekten waren Texte, Gedichte und bildhafte Aussagen aus Erzählungen und Märchen eine zweite Ebene, um sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Die daraus entstandenen einzelnen Szenen wurden wie Splitter zu einer Collage zusammengefügt, deren Inhalt sich um Bekenntnisse, Geständnisse und Ansichten zu Durchschaubarkeit, Zerbrechlichkeit und Klarheit des Materials Glas ranken.
Jugendtheater KRASS. "Glasklar"Das Ergebnis der wöchentlichen Proben war zur Premiere im Juni 2006 im KREATIVHAUS zu sehen.
Insgesamt wurden 5 Vorstellungen bis September präsentiert.

"Das gelbe Sofa" war der Arbeitstitel der Gruppe für 2007.  Darin griff  KRASS auf Minidramen und Einakter des 20. Jahrhunderts zurück.
Die Handlung in den Stücken ist von den verschiedenen Autoren nur skizzenartig umrissen und liess viel Raum für eigene Improvisationen und eine theatrale Auslegung.
Die Figuren und der entsprechende Text für die einzelnen Szenen wurde gemeinsam erarbeitet, jede Spielerin fand so ihren Platz im Stück.
Einzig ziemlich sperrig wirkende weiße Steppmatten fanden sich verwandelt in jeder Szene wieder, mal als Yogateppich, mal als Nähutensil oder mantelartiger Überwurf.
Mit diesem sehr reduzierten Spiel um ein Objekt setzte KRASS einen Stil fort, der in nahezu allen Produktionen zu finden ist.
"Das gelbe Sofa" wurde nach 4 monatiger Probezeit Anfang 2007 als Werkschau im KREATIVHAUS präsentiert.

Im Frühjahr 2008 brachte die Gruppe dann ihre Performance „lebensMITTEL“ beim Performance-Festival „unart“ im Maxim Gorki Theater zur Aufführung.

Szenenfoto aus der KRASS-Inszenierung Kopi Luwak; Foto: KREATIVHAUS ArchivIm Herbst 2008 sortierte sich die Gruppe dann neu.
Unter der neuen Leitung des Theaterpädagogen Philipp Mayer wagte sie sich in bisher ungewohntes Terrain. Es sollte ein Stück nach literarischer Vorlage geprobt werden.

Nach 10-monatiger intensiver Probenarbeit fand dann im Sommer 2009 die Premiere zu „Kopi Luwak und Gras - von Trugbildern, Schicksalen und der Suche nach dem Glück“ statt.
Dieses Stück wurde dann bis zum Herbst mehrmals in der ausverkauften Probebühne aufgeführt.

Momentan bereitet sich die Gruppe auf die 2. Lange Nacht der Opern und Theater am 10. April 2010 vor, an der sich in diesem Jahr auch das KREATIVHAUS erstmalig beteiligt.
Hier werden drei Theatergruppen (BZT, Bewegtes Theater und KRASS) ihre Interpretationen zu Shakespeares „Romeo und Julia“ zeigen.

KRASS wurde von Susann Tamoszus (Spiel- und Theaterpädagogin) angeleitet und wurde dann von Ulrike Taube (Theaterpädogin, Kommunikationswissenschaftlerin) betreut.
Seit Herbst 2008 ist Philipp Mayer (Theaterpädagoge) der neue Leiter der Gruppe. Neben seiner Arbeit mit KRASS gehört Phillip Mayer auch zum Team der Theater- und Musicalschule APPLAUS.

Theater Naseweis

Das "Theater Naseweis" hat sich im April 2006 mit dem Ziel gegründet, ein erstes Theatererlebnis für die Kinder von 1,5 bis 3 Jahre zu schaffen.
Zum Konzept des "Theaters Naseweis" gehören:

  • altersgerechte Inhalte und Formen
  • die Verwandlung der Schauspielerinnen in die Spielfiguren vor den Augen der Kinder
  • zum jeweiligen Stück passende abschließende Mitspielaktionen

Alle Stücke sind in Eigenregie entwickelt und werden von Astrid Schulze und Helga Schimonsky (Theaterpädagoginnen und Schauspielerinnen) gespielt.

Angebote des Theater Naseweis

Das Theater Naseweis folgt den aktuellen Entwicklungen in der Kleinkindpädagogik.
Alle Stücke des Theater greifen Inhalte des Berliner Bildungsprogramms auf:

Als erstes Stück entstand „Rot & Blau“ im Juni 2006 (Bereich Bildnerisches Gestalten).

„Auf der Donau woll´n wir fahren ...“ kam im November 2006 dazu (Bereich Naturwissenschaften).

Die dritte Produktion „Löwenherz & Hasenfuß“ wurde erstmalig im Juni 2007 gespielt (Bereich Sprache, Kommunikation und Schriftkultur).

Im November 2008 waren die Premieren der Produktion „Herr Berg und Frau Meer oder Wenn jemand eine Reise tut...“ (Bereich Körper, Bewegung, Gesundheit).

Am 6. November 2009 feierte das neue Stück "Feuriges Wasser & Luftige Erde oder In seinem Element sein" (Bereich: Musik) im Rahmen der 20. Berliner Märchentage im KREATIVHAUS Premiere.

Weitere Stücke zu Soziale Umwelt und  Mathematik sind in der Entwicklung.

 

BerlinerZentralTheater

Proben: mittwochs, 18:00 bis 21:00

Die Jugendtheatergruppe BerlinerZentralTheater gibt es seit 1999. Im Mai 2009 feierte die Gruppe ihr 10jähriges Jubiläum!

In diesen Jahren hat die Gruppe viele Inszenierungen auf ihre spezielle Art, der Kombination von szenischem Spiel und Trommelmusik, erarbeitet:

  • 2000 "Gehen" Etüde von Ulrich Zimmermann
  • 2001 "Die RäuberInnen" nach Friedrich Schiller
  • 2002 "Gretchen in love", Szenen aus "Faust I" von Goethe
  • 2003 "Nein!", Szenen aus "Lysistrate" von Aristophanes
  • 2004 "Kabale und Liebe" nach Friedrich Schiller
  • 2005 "Der Sturm" nach William Shakespeare
  • 2006 "Im Morgengrauen ist es noch still" von Boris Wassiljew
  • 2007 "Don Quijote", frei nach Motiven von Miguel Cervantes
  • 2008 "Pension Schöller" von Carl Laufs
  • 2009 "Am kürzeren Ende der Sonnenallee"
  • 2010 "Faust – Der Tragödie zweiter Teil"
    Premiere am 25. September 2010

Zentral Theater im Kreativhaus. Pension SchöllerDiese Inszenierungen liefen mit großem Erfolg auf der Bühne des KREATIVHAUSES und auch an anderen Spielstätten in Berlin und Brandenburg, so z.B. im Berliner carrousel - Theater, im Theater unterm Dach, im Schlossplatztheater Köpenick, beim Pankower Kunstfest 2003, im Potsdamer Waldschloss u.a.

Zur Arbeitsweise:
Ein altes Stück aus der dramatischen Literatur wird erarbeitet. Trommeln und andere Percussionsinstrumente geben dafür die richtige power und helfen, den Rhythmus des Stückes zu finden.
Nach etwa einem halben Jahr Probenarbeit (immer mittwochs 18 bis 21 Uhr und vor der Premiere auch an den Wochenenden) kommt es zur Aufführung - und erstaunt stellen SpielerInnen und ZuschauerInnen fest, wie das vermeintlich "alte" Stück ihre Empfindungen und Gedanken reflektiert! (Mehr über die Probenarbeit)

TrommelTeater. SturmAngeleitet wird die Gruppe seit ihrer Gründung von Ulrich Radoy (Schauspieler und Regisseur).
Zur Zeit arbeiten in der Gruppe 13 SpielerInnen, einige davon schon seit 1999.

2005 inszenierte die Gruppe die märchenhaften Komödie "Der Sturm" von William Shakespeare.
Premiere war am 20. Mai 2005.

 

Don Quijote im KreativhausAuf eine abgelegene Insel retten sich nach einem Schiffbruch unterschiedliche Reisende. Steffanie und Trincola, die sich mit dem unterdrückten Ureinwohner Caliban verbünden, Königin Osnola, der Antonia nach dem Leben trachtet, um selbst Königin zu werden, Ferdinand, der Miranda verführt.

Prospero, rechtmäßiger aber vertriebener Herzog von Mailand, hat mit ihnen allen eine Rechnung offen und arbeitet mit dem Luftgeist Arielle an seiner Rache.
Allerdings kommt es nicht zum Blutvergießen und alles endet unerwartet friedlich.
Diese inzwischen sechste Arbeit der Gruppe präsentierte sich in gewohnter Weise mit szenischem Spiel, Trommelmusik, und Liedern.

Im Oktober 2005 begann die Gruppe mit der Erarbeitung des Stücks "Im Morgengrauen ist es noch still" von Boris Wassiljew, eine Geschichte über 6 Soldatinnen der Roten Armee und ihres männlichen Vorgesetzten während des 2. Weltkrieges.
Premiere war am 12. Mai 2006.

Im Juni 2007 feierte das Stück "Don Quijotes Abenteuer" Premiere im KREATIVHAUS.
Bevor sich aber der Vorhang öffnen konnte, hatte Thalia, die Muse des Theaters, intensive Probenarbeit angesetzt.
Thalia heißt in diesem Fall Ulrich Radoy, ist Theaterregisseur und zusammen mit seinem Ensemble BerlinerZentralTheater inszenierte er Miguel Cervantes` 400 Jahre alte Geschichte des "Ritters von der traurigen Gestalt".

Das BEWEGTE THEATER

Das BEWEGTE THEATER
Proben: dienstags, 19.30-22.00 Uhr
Raum bitte aus der Raumtafel am jeweiligen Tag entnehmen.

Seit 1996 leitet Irina Kowallik das "BEWEGTE THEATER" und hat sich mit ihr auf die Suche nach neuem und individuellem Ausdruck begeben.

In den vergangenen 14 Jahren entstanden 8 abendfüllende Stücke.
Dabei hat sich die Gruppenzusammensetzung immer wieder verändert.

Das Besondere an den Stücken des BEWEGTEN THEATERS ist, dass die Persönlichkeit und der individuelle Blick auf die Dinge des Lebens der DarstellerInnen in die Inszenierungen einfließen. Das ist möglich, weil die Erarbeitung aus der Improvisation resultiert und nicht aus einem Text oder einer Stückvorlage. Ein Thema oder eine Situation ist der Rahmen.
Aus den Mosaiksteinen von Szenen entsteht dann ein rundes Stück.

Die DarstellerInnen haben sehr unterschiedliche Berufe, die nichts mit Theater zu tun haben. Daher sind Inszenierungen weniger das Ziel als der Weg dorthin. In Aufführungen kann immer nur ein kleiner Teil der eigentlichen Erfahrungen und Ideen aufgenommen werden, aber pointiert inszeniert zeigen sie, was die Menschen bewegt!

Wichtig in der wöchentlichen Arbeit der Gruppe sind das Körper- und Raumbewusstsein, die Persönlichkeitsentwicklung, das künstlerische Ausdrucksvermögen und die Integration jedes einzelnen mit gemeinsamen Übungen positiv zu beeinflussen.

Inszenierungen:
work - in - progress (1996/97)
SALOME (1998/99 )
ALLOTRIA (2000/01)
In Bausch und Bogen (2002/03 )
HerbstZeitLose (2003/04)
Warten auf ... (2006/07)
Blaue Stunde (2008/09)
Zwischen den Stühlen (2010)

Für das erste Programm work - in - progress 1997 erarbeiteten sich die TeilnehmerInnen verschiedene pantomimische Illusionstechniken. In Einzel- und Gruppenimprovisationen entstanden spannende und unterhaltsame Mimographien und Szenen. Die Arbeit mit kurzen Texten brachte die Gruppe zu kleinen Choreographien in die die Sprache wie ein Requisit einbezogen wurde.

Mit dem Stück SALOME setzte sich das BEWEGTE THEATER mit dem antiken Mythos auf seine Weise auseinander. Teils als Maskentheater, teils als Ritual, gemischt mit Gauklerei und Mime entstand ein nachdenklich-unterhaltsamer Abend mit Gegenwartsbezug, der zu weiterer Diskussion anregte.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends wurden experimentelle Wege des Theaters beschritten.
Aus dem Spiel mit Geräuschen, Papier, Licht und Körper entstand das Programm ALLOTRIA - ein Spiel mit der Wahrnehmung, das allen Beteiligten, ZuschauerInnen und SpielerInnen viel Freude bereitete. Wieder wurden Texte eingesetzt, dieses Mal entweder im Dunklen oder als alleinige Aktion auf fast leerer Bühne. Ein von der Gruppe selbstgemaltes abstraktes Bild gab die Inspiration zu einer Szene in der jeder der DarstellerInnen Linie, Farbe, Form und zugleich Rhythmus war.

 

Im Jahr 2003 hatte das BEWEGTE THEATER mit dem Stück In Bausch und Bogen wiederum sehr erfolgreiche Aufführungen.
Die Gruppe hatte die Szenen wie immer aus der Improvisation erarbeitet. Aus einfachen Gesten und Haltungen entstanden kleine Choreografien. Das Spiel mit Geschlechterklischees und eigenen Rollenbelegungen war anspruchsvoll, unterhaltsam und nachdenklich. Jede der Darstellerinnen, es waren diese mal ausschließlich Frauen, konnte an der eigenen Person und den anderen neue Facetten der zwischenmenschlichen Kommunikation entdecken. Das Streben nach dem Schönheitsideal wurde absurd in Szene gesetzt. Kleidungsstücke verwandelten sich mit Hilfe der SpielerInnen in lebendige Wesen und konnten so auf der Bühne aus ihrem Leben erzählen.

Aufgrund persönlicher Veränderungen einiger Darstellerinnen, die mit Umzug verbunden waren, formierte sich die Gruppe im September 2003 neu.
Es war auch deshalb ein Neuanfang, weil die neuen Gruppenmitglieder unterschiedliche Voraussetzungen für die Theaterarbeit mitbrachten. So dauerte es etwas, bis eine gemeinsame Basis entstand. Es wurde wieder an einem neuen Stück gearbeitet.
Die Improvisationen drehten sich um den Themenkreis: Großstadt - Herbst - Begegnungen - Freundschaft - Arbeit. Dabei entstanden pantomimische Szenen, Schirmszenen, sehr persönliche Blätter-Träume und das Bild einer in kleine Zuhause aufgeteilten Bühnenfläche in denen jeder seine "Lieblings..." vertrat und verteidigte.
Die Premiere HerbstZeitLose fand am 3. Juli '04 auf der Probebühne des KREATIVHAUSES statt.
Es folgten einige das Publikum begeisternde Aufführungen und Wiederaufnahmen.

 

Die letzte Inszenierung WARTEN AUF... (Premiere 23. Juni 2006) spielte an einer Bushaltestelle.
Der Ort gab die Situation vor. Es wurde gewartet. Eigentlich passiert nichts beim Warten, aber das BEWEGTE THEATER zeigte auch Unsichtbares. Zu den üblichen Wartebeschäftigungen der Menschen gesellten sich so auch Träume, Sehnsüchte, Irritationen und Trugbilder. Dabei wurde neben Schauspiel, Sprache und stilisierter Bewegung auch der Pantomime wieder Raum gegeben.

 

Die Premiere des Stücks "Blaue Stunde" fand  am 28. November 2008 statt.
Es wurden bewegte Bilder, menschliche Gestalten vom Morgennebel über Nachtträume bis zum Neubeginn eines Tages in unterhaltsamen Szenen gezeigt.

  

 

 

  

Zwischen den Stühlen

Der Titel ist Programm: in der Darstellungsweise und mit dem Requisit Stuhl!

Da gibt es die vier Elemente der Welt, die uns umgeben: Erde, Wasser, Luft und Feuer. Die Pantomime ermöglicht die Freiheit ohne viel Requisiten unmögliche Geschichten auf die Bühne zu bringen. Choreografische Elemente verbinden die Spieler/innen zu bewegten Bildern.

Es wurde mit Stühlen und menschlichen Körpern gespielt, erzählt, berührt, bewegt ..

 

 

Video von Proben zu "Zwischen den Stühlen"

Das neue Stück des BEWEGTEN THEATERs hat am 26. August 2011 Premiere.

Übrigens: Wir freuen uns auf Neueinsteiger!

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