Projekte

Was und wer steckt hinter den Veranstaltungen und Angeboten?

Projekte im KREATIVHAUS

Im KREATIVHAUS fand und findet eine Vielzahl von Projekten statt.
Im folgenden eine kleine Auswahl laufender Projekte:Peddy Go

Diese Liste ist natürlich weder vollständig, noch stellt sie eine Bewertung von Projekttätigkeiten dar!
Betrachten Sie sie eher als unrepräsentativen Ausschnitt dessen, was im Haus hinter den Kulissen geschieht.

Runder Tisch – Urbane Mitte

Über uns  |  Teilnehmer_innen  |  Kontakt  |  Termine  |  

Willkommen bei der Kommunikationsplattform für engagierte Bürger_innen im Zentrum Berlins. Finden Sie Ansprechpartner_innen, Mitstreiter_innen und Unterstützer_innen für ein Anliegen aus ihrer Nachbarschaft. 

 

 

 

 

  Aktuelles

   
   
 

freiwillig & kreativ

Wir finden es klasse, dass Sie sich im KREATIVHAUS e.V. engagieren wollen!

Sie sind fähig und kompetent, neugierig und aufgeschlossen, Sie bringen Berufs- und Lebenserfahrung mit und möchten ihr Wissen an andere weitergeben?

Sie möchten Ihren Freundeskreis erweitern, wollen Neues kennen lernen oder vorhandenes Wissen vertiefen? Oder möchten Sie einfach eine Aufgabe übernehmen, unter Menschen sein, das Gefühl haben, gebraucht zu werden?

Das KREATIVHAUS hat Ihnen eine Menge zu bieten!
Eine breite Palette von Projekten wartet auf Sie und Ihre „Farbe“!

Entdecken Sie Ihre Aufgabe, finden Sie Aufgaben, die Ihnen Freude machen:

  • in Paten- und Mentorenprojekten
  • im freiwilligen Engagement
  • im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes als MitarbeiterInnen

Wir haben garantiert auch was für Sie!

Rat & Tat

RAT & TAT
ein Sozialprojekt zur Alltagsbewältigung für Seniorinnen und Senioren im Rahmen des Mehrgenerationenhauses. Ziel des Projektes mit 4 MitarbeiterInnen ist die Unterstützung dieser Altersgruppen bei denkbaren Problemen in sozialen Angelegenheiten, bei pflegerischen Fragen, im Wohnumfeld und vor allem auch in der Freizeitgestaltung.

So können wir behilflich sein, z.B. eine Vorsorge - und Patientenverfügung abzuschließen, einen Reinigungsdienst für die Wohnung zu finden, bei der Formulierung von Briefen an Behörden zu helfen, gemeinsam spazieren zu gehen oder einfach nur zuzuhören. Unsere MitarbeiterInnen können nicht alle Fragen selbst erfüllen aber mit den entsprechenden Stellen Kontakte herstellen, Termine vereinbaren und bei Notwendigkeit auch begleitend tätig zu sein.

Das Projekt steht von
Montag -Freitag
in den Räumen der
Fischerinsel 6 von 9 - 15 Uhr
zur Verfügung und die angebotenen Leistungen sind kostenlos.
Wir wollen das Projekt gemeinsam mit den SeniorInnen gestalten, denn es geht um die Verbesserung ihrer Lebens- und Alltagsqualität. Dazu suchen wir das gemeinsame Gespräch und sind für alle Anregungen und
Ideen offen.

Dialog 101

Dialog 101 – das neue Projektzentrum des KREATIVHAUS e.V. 

Gemäß der Philosophie des KREATIVHAUSes als Kultur- und Begegnungsstätte vereint unser Projekt „Dialog 101“ in exponierter Lage im Heine-Viertel des Bezirks Berlin-Mitte vier Teilprojekte.
In der Köpenicker Straße 101 üben unsere MitarbeiterInnen für die BewohnerInnen dieses Stadtteils, der nur über wenige interkulturelle Begegnungs- und Beratungsmöglichkeiten verfügt, eine Lotsen- und Scoutfunktion aus:
Ziel des Projekts ist die Erstunterstützung von Ratsuchenden bei allen denkbaren Problemlagen. Sollten unsere MitarbeiterInnen nicht selbst betreuend tätig werden können, stellen sie aufgrund ihrer engen Vernetzung mit den einschlägigen Stellen (Rechtsanwälte, Mietergemeinschaft, Integrationsvereine, Behörden etc.) entsprechende Kontakte her, vereinbaren Termine und stellen sich gegebenenfalls auch als Begleitung zur Verfügung.
Das Projekt steht der Öffentlichkeit von Montag bis Freitag zur Verfügung, im Sinne der vielen für Frauen bestimmten Angebote ist der Donnerstag als reiner Frauentag vorgesehen. Es befindet sich in den Räumlichkeiten der ehemaligen Kinder- und Jugendbibliothek direkt am U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße, leicht erreichbar, zentral im Kiez und unübersehbar dank großer Schaufenster und intensiver PR-Arbeit.
Bei unseren MitarbeiterInnen handelt es sich überwiegend um sehr gut integrierte Menschen mit Migrationshintergrund, die gerade für berührungsscheue KundInnen aufgrund des gemeinsamen kulturellen Backgrounds vertrauensbildend wirken.
Alle Teilprojekte leisten einen aktiven Beitrag zur Stärkung des sozialen Miteinanders im Kiez und zur Integration der vielschichtigen ortsansässigen Bevölkerung mit Migrationshintergrund.
 
 
KIEZmütter
Im Rahmen der MAE-Maßnahme „Stadtteilmütter Heine-Viertel“ wird mobile Integrationsberatung durch Migrantinnen angeboten.
Das Heine-Viertel südlich der Wallstraße ist ein strukturschwaches Wohngebiet mit geringem Gewerbeanteil und einem deutlich wachsenden Anteil an Familien mit Migrationshintergrund. Hier wohnen - noch relativ „unsichtbar“, da auch aus kulturellen Gründen ins häusliche Umfeld zurückgezogen - etliche Bürgerinnen mit Migrationshintergrund und geringer sozialer Vernetzung. Das vom KREATIVHAUS e.V. 20O9 durchgeführte Integrationsprojekt „Mütter gestalten ihren Raum“ hat diesen Frauen erstmalig einen Raum eröffnet, in dem sie sich seitdem begegnen, öffnen und auf Verständnis hoffen können, um den Mut für neue persönliche Entwicklungsschritte zu fassen.
Viele Frauen haben selbst Unterstützungsbedarf bei der Suche nach einer beruflichen Tätigkeit geäußert. Sie haben ein großes Interesse an einer Berufstätigkeit. Hier setzt das Projekt „KIEZmütter“ an. Das Projekt richtet sich an Familien des angrenzenden Heine-Viertels. Die Familien stammen aus dem Iran, Irak, Libyen, Libanon, Palästina, Kurdengebieten und der Türkei. Die Mitarbeiterinnen besuchen die Frauen in ihren Familien. Dabei wird von dem Grundsatz ausgegangen, dass Mütter nicht nur der Schlüssel zu den Familien, sondern auch Expertinnen für deren Integration sind. Inhaltliche Schwerpunkte des Projekts sind Hilfe zur Selbsthilfe, Zugänge zu Hilfsangeboten, Stärkung der Erziehungskompetenz, Förderung der Teilhabe und der interkulturellen Kontakte der MigrantInnen.
Durch den wöchentlichen Austausch in deutscher Sprache und gezielte Sprachförderung wird die Sprachkompetenz der Frauen verbessert. Die Frauen erhalten die Möglichkeit, sich ein stabiles soziales Netzwerk außerhalb ihrer Familien zu schaffen und Unterstützung von anderen Frauen zu erhalten. Ihre Stärken und persönlichen Interessen werden herausgearbeitet, Berufsmöglichkeiten vorgestellt und ein Überblick über die notwendigen Kenntnisse gegeben. Je nach konkretem Bedarf werden berufserfahrene Frauen gesucht und eingeladen, um über ihren Berufsweg zu erzählen. Weitere Orientierungshilfen bilden ein Besuch in einem relevanten Berufsbetrieb, Unterstützung bei der Stellen- und Ausbildungssuche im Internet, Vermittlung von Praktika und berufsrelevanten Sprachkursen. Ein Persönlichkeitstest hilft den Frauen bei der Berufswahl. Um Mütter zu entlasten, wird parallel zu dem wöchentlichen Coaching eine Betreuung ihrer Kleinkinder angeboten. Damit die Mitarbeiterinnen als kompetente und aktive Lotsen agieren können, müssen sie mit den Kiezressourcen und -angeboten vertraut und mit den Infrastruktureinrichtungen kontinuierlich vernetzt sein.
Die Vernetzungsarbeit und der persönliche Besuch von Angeboten im Kiez macht es zudem möglich, hilfreiche Informationen an Migrantenfamilien weiterzugeben und sie mit eigenen Erfahrungen aus erster Hand qualitativ anzureichern. So werden diese Informationen plastisch und enthalten beispielsweise auch Beschreibungen zu emotionalen Aspekten, die für die Familien ausschlaggebend sein könnten. Solche konkreten Informationen sind nach Ansicht der befragten Mitarbeiterinnen bei den Familien hochbegehrt, was man auch daran merken kann, dass sie diese in ihren persönlichen sozialen Bezügen weitergeben! Die bisherige Praxis hat ergeben, dass viele Migrantenfamilien eine hohe Bereitschaft zeigen, sich zu informieren und weiterzubilden. Entscheidend ist allerdings, dass es zunächst gelingt, Zugang zu den Familien zu finden. Denn die prinzipiell an vielen Orten bereitgehaltenen Informationen kommen auf den bisherigen Wegen nur selten bei den Migrantenfamilien an. Wenn jedoch der Zugang gelingt, ergeben sich erfahrungsgemäß zahlreiche Gelegenheiten, an den Interessen der Familien entlang Zugänge zu weiteren Informationen und Angeboten im Kiez zu ermöglichen.
Im „Dialog 101“ finden unsere KIEZmütter ihre Heimstatt, von dort koordinieren sie ihre Besuche in den Familien; natürlich bieten sie ihre Lotsendienste auch an Ort und Stelle an.
 
NähCafé MOIRA
Das NähCafé MOIRA ist ein Treffpunkt für Frauen und Mädchen mit Migrationshintergrund. Es steht für die Idee, das eigene Schicksal selbstbestimmt in die Hand zu nehmen. Nadel und Faden sind ebenso Bestandteil des Projekts wie Weltoffenheit, Bildung und Integration.
Ziel ist eine stärkere Vernetzung der Mütter und Töchter untereinander sowie ihre Beratung und Aktivierung hinsichtlich ihrer beruflichen Integration und Entwicklung. Es wird ihnen die Möglichkeit gegeben, einen Teil des öffentlichen Raums im Kiez für sich zu nutzen und darüber hinaus anderen Kiezbewohnerinnen zugänglich zu machen.
Die Teilnehmerinnen treffen sich wöchentlich, um unter fachlicher Anleitung das Nähen mit modernen elektrischen Nähmaschinen zu erlernen. Somit können sie einfache Nähtätigkeiten (Kürzen/Ändern/Ausbessern von Bekleidung, Wäsche, Gardinen bzw. auch Anfertigen von einfachen Kleidungsstücken) selbst vornehmen.
Gleichzeitig können die Frauen die gemeinsam verbrachte Zeit nutzen, um sich zu vernetzen, Erfahrungen zur besseren Bewältigung von Alltag und Erziehung auszutauschen sowie unter sozialpädagogischer Begleitung aktuelle gesellschaftsrelevante Themen anzusprechen.
In einem Nachbarraum wird auf Sprachförderung konzentrierte Kinderbetreuung angeboten. Den Kindern werden deutschsprachige Kinderbücher vorgelesen, über Spiel- und Malaktionen werden sie zum Erzählen in deutscher Sprache animiert. Die Mütter werden angeregt, ihre Kinder beim Spracherwerb zu unterstützen. Sie selbst erfahren ebenfalls Unterstützung bei ihren Bemühungen um das Erlernen der deutschen Sprache. Überdies erhalten sie Informationen zu Fragen beruflicher Qualifizierung, Erziehung und schulischer Ausbildung ihrer Kinder.
 
ZukunftsSchmiede
Dieses Teilprojekt im Sinne der beruflichen Integration von Mädchen mit Migrationshintergrund steht in engem inhaltlichem Zusammenhang mit dem NähCafé und findet zeitgleich unter gemeinsamer fachlicher Anleitung statt.
Mütter mit Migrationshintergrund, denen es gelungen ist, die Anforderungen von Beruf und Familie zu meistern, berichten über ihre Erfahrungen und erfüllen für die Mädchen eine wichtige Vorbildfunktion. Die Mädchen erhalten die Möglichkeit, verschiedene Arbeitsplätze zu besuchen und sich über die Anforderungen unterschiedlicher Berufsfelder zu informieren. Gemeinsam wird über persönliche Interessen, Berufswünsche, Chancen, Perspektiven und Ausbildungsmöglichkeiten gesprochen. Den Töchtern wird darüber hinaus der Kontakt zu älteren Frauen ohne Migrationshintergrund ermöglicht, die den angestrebten Beruf ausgeübt haben und die Mädchen hinsichtlich der erforderlichen Kompetenzen beraten können.
 

 

Spielend Sprache Lernen

„Spielend Sprache lernen“ – Sprachförderprojekte des KREATIVHAUSes

Im Jahr 2000 wurde das Projekt „Spielend Sprache lernen“ (SSL) als Sprachförderprojekt von Spiel- und TheaterpädagogInnen des KREATIVHAUS e.V. ins Leben gerufen. Anlass bot eine Erweiterung des Berliner Bildungsprogramms: Guten Sprachkenntnissen wurde nun ein zentraler Stellenwert für den erfolgreichen Schulstart und gerechte Bildungschancen eingeräumt. Seitdem wurde das Projekt an über 50 Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen in verschiedenen Berliner Bezirken wie Mitte, Wedding, Hellersdorf, Kreuzberg, Neukölln, Moabit und Reinickendortf angeboten. Finanziert wird die Arbeit hauptsächlich durch das Programm „Soziale Stadt“ der Quartiersmanagement-Gebiete, daneben aber auch durch Stiftungen wie der Robert-Bosch-Stiftung, die der Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund einen großen Stellenwert beimessen.

Keine Angst vor Schule!

Ziel des Projektes ist es, Kitakindern mit kreativen Methoden den Übergang in die Grundschule zu erleichtern.

Dazu erarbeiten Grundschul-Eingangsklassen und Kita-Vorschulkinder gemeinsam ein Theaterstück, abwechselnd in den Räumen von Kita und Schule, dadurch lernen die Kitakinder die Schule und die Schulsituation kennen.

Durch Mitwirkung bei der Ausstattung und bei gemeinsamen Aufführungsnachmittagen werden auch die Eltern in das kulturpädagogische Angebot einbezogen.

andersART

Projekt andersARTDas Projekt andersART wendet sich an Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung.
Es sollen vor allem Kreativität und Fantasie gefördert werden.

Mithilfe verschiedener Methoden, wie Pantomime, Wahrnehmungsübungen, Konzentrations- und Geschicklichkeitsspielen, werden neue Gruppenerlebnisse möglich.

TeilnehmerInnen aus Pflegeheimen, Wohn- und Tagesstätten sowie anderen Einrichtungen lieben die Möglichkeit, sich spielerisch, musikalisch und gestalterisch zu betätigen.

Peddy Go

Der Ampelwicht unterwegs

Der ständig zunehmende Verkehr erfordert vor allem von unseren Kleinen immer größere Aufmerksamkeit, schnelleres Reaktionsvermögen und erhöhte Konzentration. Darum kümmert sich das Projekt „Peddy Go, der Ampelwicht“.

Das Team widmet sich mit spiel- und theaterpädagogischen Mitteln der Verkehrserziehung, der Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Mobilität von Berliner und Brandenburger Kindern an Kindertagesstätten und Grundschulen.
Darüber hinaus bieten die „Ampelwichte“ auch Spielaktionen auf öffentlichen Festen und Veranstaltungen an.
Je nach Altersgruppe und Lebensumfeld der Kinder stellen die MitarbeiterInnen in Absprache mit den Einrichtungen ein individuelles Programm aus erprobten Modulen zusammen. Es werden Straßenverkehrsregeln gelernt und die Wahrnehmungs-, Bewegungs- und Sozialkompetenz der Kinder gefördert.

Da eine Vielzahl von spielerischen Übungen zur Verfügung steht, kann Peddy Go Kinder einer Einrichtung mehrmals besuchen und so das Erlernte festigen.

Sie können den Ampelwicht mobil buchen. Fragen Sie uns!

Arbeit und Bildung

Der Projektbereich „Arbeit und Bildung“ unterstützt und vermittelt Menschen aus dem 2. Arbeitsmarkt in Arbeitsgelegenheiten im pädagogischen und soziokulturellen Bereich.

Die gemeinnützigen und zusätzlichen Einsätze erstrecken sich über die Bereiche Kita und Schule, kulturelle und soziokulturelle Einrichtungen, SeniorInnen-, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser bis hin zu Behinderteneinrichtungen.

Unser Ansatz und Auftrag bei der Vermittlung, Begleitung und Qualifizierung Arbeitssuchender bezieht die Ressourcen der TeilnehmerInnen ein. Wir entwickeln vorhandene Fähigkeiten weiter, um ihnen dadurch einen besseren Zugang zum 1. Arbeitsmarkt zu schaffen.

Theater & Geschichten

Gegenstand des Projekts Theater & Geschichten ist die selbständige Entwicklung von Theaterprogrammen wie z.B. die Erarbeitung eines Theaterstücks, kurzer Szenen oder eines Mitmach-Theaters.

Zielgruppen - neben den allgemeinen Gästen des Hauses - sind auch Kitas, Schulen, Senioreneinrichtungen und andere gemeinnützige Institutionen.

Die Gruppe befasst sich nicht nur mit Regie, Dramaturgie, Schauspiel und Theaterpädagogik, sondern auch mit der Ausstattung (Bühnenbild, Requisite, Kostüm und Maske) sowie der Projektstruktur-Planung und ihrer Umsetzung.

Die kulturpädagogischen Mitarbeiter übernehmen folgende Aufgaben:

  • Entwicklung von kultur- und theaterpädagogischen Angeboten
  • Probe und Aufführung von Theaterstücken
  • Durchführung spielpädagogischer Angebote
  • Mitgestaltung von Bühnenbild, Requisite, Kostüm und Maske

Jobcoaching Berlin

 Seit April 2013 arbeiten die Jobcoaches im KREATIVHAUS. Sie beraten und betreuen alle geförderten Beschäftigten des KREATIVHAUS e.V.. Zu den Aufgaben gehören unter anderem:

  • Klären der Frage, was wollen Sie in Zukunft machen und wie kommen Sie da hin?
  • Unterstützung bei der Bewerbung,
  • Unterstützung bei Recherchen (incl. Schulungsangebot zu Jobbörsen und Onlinebewerbung) und Suche nach geeigneten Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  • Wenn Sie eine Qualifizierung benötigen, gemeinsame Suche nach Qualifizierungsangeboten und Klärung der Finanzierungsmöglichkeiten,
  • Infos zu Bildungs- und Arbeitgebermessen,
  • Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern und Klärung von Fördermöglichkeiten,
  • Falls nötig, Training des Bewerbungsgespräches oder auch Kontaktvermittlung und Begleitung,
  • Nachbereitung von Gesprächen / Umgang mit Absagen (Warum hat der/die mich nicht eingestellt?)
  • Unterstützung bei Gründungsvorhaben – Start in die Selbständigkeit
  • Die Jobcoaches stehen auch als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung, wenn Sie schon eine Tätigkeit aufgenommen haben, aber Fragen haben oder Probleme besprechen möchten, die nicht mit dem Arbeitgeber zu klären sind,
  • Es wird ein Modul „kaufmännisches Grundwissen“ angeboten, das v.a. Gründungswillige belegen sollten.

Die Angebote können auch von Interessenten genutzt werden, die bei anderen Trägern in einer Maßnahme / geförderten Beschäftigung sind und von Arbeitslosen (auch ALG I oder ohne Leistungsbezug).

Wünsche und Anregungen der Ratsuchenden werden gerne entgegengenommen, um das Projekt weiter zu qualifizieren.

Die Beratung erfolgt diskret, d.h. es werden keine Informationen und Daten zur Person an irgendeine Stelle weitergegeben. Es werden ausschließlich anonymisierte zusammengefasste Statistiken erstellt.

Kontakt:
Dr. Gerlinde Parchmann und Susanna Hölscher
030 238091-49
oder
g.parchmann@kreativhaus-tpz.de und s.hoelscher@kreativhaus-tpz.de

AktionsRaum

Der AktionsRaum ist eine offene Einrichtung der schulbezogenen Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit in Berlin-Mitte (Wedding). Partizipation, Geschlechtergerechtigkeit, Diversity und Inklusion bilden die Grundlage für das sozialpädagogische Handeln. Der AktionsRaum ist täglich von 12:30 bis 18:00 für alle Kinder zwischen 8 und 13 Jahren geöffnet. In dieser Zeit gibt es verschiedene Angebote:

  • Hausaufgabenunterstützung / Lernhilfe
  • kulturpädagogische Aktivitäten (z.B. Breakdance, Circus, Kreatives Gestalten)
  • youngstAR-Parlament – politische Bildung
  • Berufsorientierung
  • geschlechtsspezifische Aktivitäten (z.B. Mädchen- / Jungentage)
  • Gesprächs- / Beratungsangebot für Kinder

Adresse:
Kongostraße 28
13353 Berlin-Wedding
Tel.: 030 56735152
www.aktionsraumwedding.wordpress.com

Das KREATIVHAUS e.V. ist Träger des Projekts AktionsRaum.

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