GeschichteDer AktionsRaum gründete sich 1997
als Lückekinderprojekt mit dem Schwerpunkt der offenen und
neigungsgruppenorientierten Arbeit.
Bis zum Jahr 2000 arbeitete das Projekt nach §11 SGB VIII. Einen Namen machte sich das Projekt neben diversen Ferienaktionen und Ausstellungen insbesondere durch sein Zirkusprojekt, die Mädchenarbeit, und einen Stadt- Land- Austausch mit der Gemeinde Protzen in Brandenburg. Das Projekt kooperierte bereits am Standort Schwedter Straße mit einer Grundschule.
Die konzeptionelle Erweiterung des Projektes zur schulbezogenen Jugend- und Jugendsozialarbeit (nach den §§11, 13.1) und eine vom Jugendamt vorgesehene Standortverlagerung hatte einen Umzug des Projektes zur Folge. In der Zeit vom 12.07.2000 bis zum 30.06.2003 war das Projekt im Untergeschoß der GutsMuths-Grundschule, Singerstraße 8, ansässig. An dieser Stelle wurde eng und gewinnbringend mit der Grundschule zusammengearbeitet. Die Arbeit nach § 13.1 mit benachteiligter und inidividuell beinträchtigter Klientel konnte etabliert und das LehrerInnen - Kollegium für eine gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit gewonnen werden.
Die Haushaltssparmaßnahmen des Landes Berlin und des Bezirkes Mitte, sowie die Bedarfserhebung und die daraus festgestellte Unterversorgung in einigen Planungsbereichen des Bezirkes Mitte hatten die Kürzung des Angebotes in der GutsMuths-Grundschule und eine erneute Standortverlagerung des Projektes AktionsRaumes zur Folge.
Seit Januar 2004 ist das Projekt in der Kongostraße 28 in Berlin/ Wedding ansässig. Arbeitsgrundlage bildeten auch hier die §§11 und 13.1 KJHG.
Die Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Grundschulen wurden in die weitere Arbeit einbezogen. Durch den  stetigen Evaluierungsprozeß der pädagogischen MitarbeiterInnen mit der Schulleitung/ Schulkollegium konnte im April 2006 ein verbindlicher Kooperationsvertrag verabschiedet werden.